Bei der direkten Eingabe einer URL in die Adresszeile des Microsoft Internet-Explorers werden automatisch etliche Adressvorschläge eingeblendet. Da man bei einer Direkteingabe in der Regel genau weiß welche Seite man aufrufen will, dem kann die Autovervollständigung schon mal stören. In diesem Fall sollte man diese Funktion einfach abschalten.
Das Google alles speichert ist ja kein Geheimnis mehr. Das können wir zwar nicht ändern, aber wir können verhindern dass getätigte Suchanfragen für die anderen Benutzer des Computers sichtbar werden. Durch die automatische Vervollständigung sieht jeder andere Benutzer was vor ihm gesucht wurde. Daher sollte man von Zeit zu Zeit die Suchhistorie löschen.
Dank der Anklopfen- oder Makel-Funktion kann man mit mehreren Personen gleichzeitig telefonieren. Ist man gerade in einem Gespräch und ruft eine weitere Person an, ertönt ein Piepton. Wenn man möchte, kann man jetzt zum anderen Gespräch wechseln oder eine Telefonkonferenz starten. So weit die Theorie. In der Praxis ist es oft einfach nur nervig, wenn es während eines Gesprächs piept und jemand anders anklopft. Zum Glück lässt sich die Anklopfen-Funktion und damit auch das Piepen während des Telefonats abschalten.
Wer Cookies gegenüber misstrauisch ist, der sollte auch bei dem E-Mail-Client Mozilla Thunderbird dafür sorgen, dass dieser keine Cookies akzeptiert. Diese werden über Feeds und Newsgroup-Beiträge in den Thunderbird eingeschleust. Mit ein paar Mausklicks kann man die Cookies recht einfach verbieten.
Mit WhatsApp werden neben Texte auch gerne Fotos und Videos verschickt. Und die landen nicht nur in der WhatsApp-App, sondern auch auf dem Android und iPhone. Die Fotos und Videos findet man dann auch in der Fotogalerie des Smartphone. Solange noch genug Speicher frei ist, ist das kein Problem. Wird’s knapp mit dem Speicher, kann man das automatische Speichern der WhatsApp-Fotos abschalten. Weiterer Nebeneffekt: Man spart Datenvolumen.
Zack, und schon ist es wieder passiert. Da will man nur mal eben die neuesten Facebook-Postings checken, und schon starten die Freunde einen Chat. Ehe man sich versieht, ist man minutenlang in ein Chatgespräch verwickelt. Das kann man verhindern. Wenn man unterwegs ungestört seinen Facebook-Account prüfen möchte, kann man den Chat und damit auch den Onlinestatus deaktivieren. Allerdings hat Facebook die Funktion in der Smartphone-App etwas versteckt.
Wie lästig: Beim Start von Windows 7, 8 oder 8.1 muss man normalerweise jedes Mal das Kennnwort des Benutzerkontos eingeben. Das ist ja ganz nett, um das Notebook unterwegs zu schützen. Zuhause macht die Kennworteingabe aber weniger Sinn. Gut, dass man die Kennwortabfrage abschalten und ab sofort ohne Passworteingabe direkt zum Desktop durchbooten kann.