Im Outlook-Posteingang werden ungelesene Nachrichten in Fettschrift und gelesene in Normalschrift angezeigt. Klickt man eine ungelesene E-Mail einmal an, ohne sie zu öffnen, wird die Nachricht automatisch als „gelesen“ markiert, wenn eine neue E-Mail angeklickt wird. Das gilt ebenfalls für den Fall, wenn man mit den Pfeiltasten die Markierung hin und her bewegt und etwas zu lange auf einer Nachricht verweilt. Wer keine automatische „gelesen“ Funktion möchte, der kann sie recht einfach abschalten. Danach muss eine E-Mail tatsächlich geöffnet werden, um als „gelesen“ markiert zu werden.
Die Standard-Einstellungen bei Outlook zum Email-Abruf beträgt normalerweise 30 Minuten. Diese Voreinstellung stammt noch aus der Zeit, in dem keine schnellen Internetverbindungen möglich waren. Heutzutage benötigen wir aber einen schnelleren, automatischen Email-Abruf um mit anderen zu kommunizieren oder Dateien auszutauschen. Selbst bei ISDN und UMTS-Verbindungen stellt die Geschwindigkeit kein Problem mehr da. Mit ein paar Klicks stellen Sie eine schnellere Abruf-Frequenz ein.
Die Darstellung von Tabellen als Tortendiagramm ist besonders für Präsentationen sehr beliebt. Außerdem fördert die grafische Darstellung ein besseres Verstehen von abstrakten Zahlenreihen und lockert trockene Präsentationen zumindest optisch auf. Manchmal stellt man aber fest, dass ein benötigter Bereich des Diagramms nicht wie gewünscht im Vordergrund steht. Man kann natürlich mit der Tabelle so lange experimentieren, bis das „Tortenstück“ die gewünschte Position erreicht hat. Das ist aber ziemlich arbeitsintensiv und somit nicht besonders effektiv. Mit ein paar Handgriffen ist das Diagramm schnell in die richtige Position gedreht.
Dokumente die mit Microsoft Office erstellt werden, speichert das Programm in einem Standard-Ordner. Wenn die Speicherung in diesen Ordnern geändert wird, entstehen mit der Zeit viele unterschiedliche Speicherpfade, die man sich vermutlich nicht alle merkt. Damit man immer den aktuellen Speicherpfad im Blick hat, sollte man ihn auch im Dokument einblenden.
Bei der Erstellung von Textdokumenten ist die bei Word integrierte Rechtschreibprüfung eine große Hilfe. Dieses Kontrollinstrument zeigt fehlerhafte Wörter automatisch durch eine rote Wellenlinie an. Leider meldet die Rechtschreibprüfung aber auch Begriffe wie Fachausdrücke, Eigennamen und fremdsprachliches. Kommen in einem Schriftstück viele dieser Begriffe vor, kann man in diesen Fällen die Rechtschreibprüfung manuell abschalten.
Bei Word und Excel ist der Standard-Speicherordner „Eigene Dokumente“ festgelegt. Da aber die wenigsten Nutzer hier alle Dokumente unsortiert ablegen, sondern thematische Unterordner anlegen, ist diese Funktion nicht so optimal. Wer häufig Dokumente gleicher Kategorie anlegt, bei dem lohnt sich auch die Änderung des Standard-Speicherpfades. Mit wenigen Mausklicks ist dieser schnell geändert.
Manchmal ist es schon sehr störend, wenn bei Eingabe einer E-Mail-Adresse in Outlook dutzende Namensvorschläge erscheinen. Das sogenannte „Autovervollständigen“ erfolgt in allen drei Adresszeilen „An“, „Cc“ und „Bcc“. Wer auf die Namensvorschläge verzichten kann, der sollte diese Funktion deaktivieren.
