Windows gibt sich alle Mühe, Ihre Gewohnheiten zu erkennen und das System daraufhin zu optimieren. Das Betriebssystem schaut Ihnen während der Arbeit über die Schulter und merkt sich, mit welchen Programmen Sie am liebsten arbeiten. Wenn Sie beispielsweise häufig mit Outlook und Word arbeiten, weiß Windows bereits beim Starten, dass Sie voraussichtlich erneut Outlook und Word starten werden und lädt die entsprechenden Dateien Ihrer Lieblingsanwendungen schon einmal vorab in den schnellen Arbeitsspeicher. Windows nutzt dabei eine Funktion namens „Prefetcher“, frei übersetzt: „Herbeiholer“.