Wer immer wieder die gleichen Formatierungen verwendet, etwa für Überschriften, Zitate oder Aufzählungen, kann mit Formatvorlagen eine Menge Zeit sparen. Das gewünschte Aussehen – etwa Schriftgröße und Zeichenabstand – wird einfach als Vorlage gespeichert und lässt sich dann mit einem Mausklick auf andere Textpassagen übertragen – beliebig oft.
Die Feststelltaste des iPhones ist für die Großschreibung zuständig – ist doch klar. Aber wussten Sie, dass die Feststelltaste noch mehr zu bieten hat? Apple hat der Shift-Taste insgesamt drei nützliche Betriebsmodi verpasst.
Wenn Sie das passende Bild zur Illustration gerade nicht parat haben, können Sie auch auf die umfangreiche Clipart-Bibliothek von Word zurückgreifen. Dort stehen hunderte kleine Grafikelemente zur Verfügung, mit denen Sie Ihr Word-Dokument schmücken können. Die Clipart-Bibliothek von Word umfasst zahlreiche fertige kleine Bildchen zu den verschiedensten Themengebieten. Weitere Gratisbildchen stehen kostenlos im Internet zur Verfügung.
Sobald das gewünschte Foto den Weg in das Word-Dokument gefunden hat, können Sie es nachträglich bearbeiten und beispielsweise Größe und Position verändern. Gehen Sie folgendermaßen vor, um ein eingefügtes Bild zu vergrößern bzw. zu verkleinern oder die Position innerhalb des Dokuments zu bestimmen:
Das gewünschte Foto muss nicht zwangsläufig als Datei auf der eigenen Festplatte gespeichert sein. Sie können auch Fotos und Grafiken von Webseiten in das Word-Dokument einfügen. Um ein Foto oder eine Grafik aus dem Internet in das eigene Word-Dokument einzufügen, sind folgende Schritte notwendig:
Auch in Briefen sagt ein Bild oft mehr als tausend Worte. Wer seine Korrespondenz optisch ansprechend gestalten möchte, bespickt sie mit Fotos oder Grafiken – etwa mit einem persönlichen Logo im Briefkopf. Viele Dokumente lassen sich durch passende Bilder hervorragend schmücken. Fügen Sie in der Bewerbung beispielsweise direkt das eigene Foto ein oder ergänzen Sie eine Einladung zur Geburtstagsparty mit lustigen Familienfotos. Ihrer Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.
Beim Telefonieren mit dem Handy haben Sie die Wahl: soll die Rufnummer beim Empfänger angezeigt werden oder nicht. Ob’s praktisch ist, dass der Angerufene erkennt, wer da anruft ist Geschmackssache. Der eine mag’s, wenn man sofort weiß, wer dran ist – andere bleiben lieber anonym. Wie auch immer; beim iPhone können Sie blitzschnell zwischen Rufnummernunterdrückung und Anzeige der Rufnummer wechseln.