Flickr, Picasa und andere Fotoportale werden zukünftig eine große Anzahl von Breitbildern erhalten – aufgenommen unter dem neuen Betriebssystem iOS6. Bislang konnten Benutzer des iPhones Panoramabilder nur mit Hilfe von meist kostenpflichtigen Apps erstellen. Mit dem neuen iPhone bietet Apple diese Funktion innerhalb der eingebauten Kamera an. Die Ergebnisse sind hervorragend und leicht zu erstellen.
Die Microsoft-Suchmaschine Bing ist nicht der einzige gute Suchdienst im Internet. Neben Bing liefern vor allem die Suchmaschinen von Google (www.google.de) und Yahoo (www.yahoo.de) gute Ergebnisse. Wenn Sie statt Windows Live im Suchfeld lieber eine andere Suchmaschine verwenden möchten, können Sie die Standardsuchmaschine ändern. Gehen Sie hierzu folgendermaßen vor:
Internetbrowser wissen genau, wo Ihr Rechner steckt. Dafür sorgt die Geo-Lokalisierungsfunktion. Da die Geo-Funktion standardmäßig aktiviert ist, verrät der Browser automatisch Ihren Standort. Webseitenbetreiber wissen damit fast auf den Meter genau, wo Ihr Rechner steht. Wer das nicht möchte, kann die Geo-Lokalisierung stoppen und abschalten.
Bücher werden typischerweise im Schrank oder auf dem Regal aufbewahrt. Dort sehen sie dekorativ aus und bleiben in guter Form – denkt man jedenfalls, bis man sie dann aufschlägt. Sowohl ohne als auch mit Schranktür kann schnell ein feuchtes Milieu rund um die Bücher entstehen, und dieses tut ihnen nicht gut. Unter solchen Bedingungen verändern sie sich, und zwar nicht zum Positiven. Sie entwickeln sichtbare Stockflecken oder schlimmstenfalls sogar Schimmel. Beides kann Bücher vollkommen ruinieren und dafür sorgen, dass sie entsorgt werden müssen. Allerdings gibt es einen einfachen Trick, der Bücher sicher und zuverlässig vor Stockflecken, Schimmel und anderen typischen Gebrauchsspuren schützt: Holzkohlebriketts.
Das kostenlose Programm Google Picasa zur Verwaltung und Bearbeitung Ihrer Fotos durchsucht Ihre Festplatten nach Bildern und listet sie übersichtlich in Miniaturen auf. Eine der zahlreichen Bequemlichkeiten der Software ist die problemlose Anbindung an das Internet. Laden Sie per Klick Ihre Fotos in Ihre eigenen Webalben hoch und teilen Sie Ihre Bilder mit Freunden, Bekannten – oder der ganzen Welt
Wenn man seinen PC bestücken will, muss man sich von vornherein die Frage stellen, inwieweit man bereit ist, für die Software Geld auszugeben. Die Grundbedürfnisse sind schnell aufgezählt: Internet-Browser, Schreib- und Arbeitspaket, Antivirus Programm, Bildbearbeitung und ein Programm, welches Dateien entpacken bzw. packen kann. Wenn man nach Software in diesen Bereichen sucht, wird man schnell fündig. Es gibt viele Anbieter, die solche Software vertreiben oder auch diejenige, die eigens von Windows zur Probe vorinstalliert ist. Viele Software ist jedoch sehr kostenintensiv.
In vielen Haushalten werden die Daten nicht mehr auf dem lokalen Rechner, sondern auf einer Netzwerkfestplatte – kurz NAS (Netword Attached Storage) – gespeichert. Der Vorteil: Die Daten stehen allen Netzwerkgeräten zur Verfügung. Selbst wenn der Hauptrechner ausgeschaltet ist, können Sie über Notebook oder Tablet immer noch auf die NAS-Daten zugreifen. Um an die Konfigurationsoberfläche der NAS zu kommen, muss allerdings immer die IP-Adresse der Netzwerkplatte eingegeben werden. Einfach geht’s mit einem Kürzel wie „nas“.