Im Winter schläft man – im Gegensatz zur Sommerzeit – häufig mit geschlossenem Fenster. Die Temperaturen draußen sind einfach zu kalt, um sie herein zu lassen. Im Regelfall schläft man bei geschlossenem Fenster gut und die Temperatur im Hause sinkt selbst in kälteren Nächten nicht auf ein unerträgliches Tief, welches einem den Schlaf raubt. Doch viele würden auch bei einer Temperatur, die deutlich unter Null liegt, lieber mit offenem Fenster schlafen, weil sie das Gefühl haben, dass ihnen sonst der Sauerstoff ausgeht.