Zumindest in der Welt der Gamer wird die Veröffentlichung eines neuen Benchmarks von Futuremark immer gefeiert, denn dieser stellt in den nächsten Jahren die Referenz für Grafikkarten und CPUs dar. Der vor wenigen Tagen veröffentlichte, schlicht mit 3DMark benannte, Benchmark, funktioniert jedoch etwas anders als die vorhergegangenen Produkte und viele Computernutzer sind sich unsicher, wie sie die Zahlen interpretieren sollen. Das Problem: Die sonst auf mehrere Sparten eingeteilten Produkte, 3DMark für Gamer und Enthusiasten, PCMark für Businessrechner, MobileMark für mobile Endgeräte, sind jetzt in einer einzigen Software vereint und man erhält entsprechend drei ganz unterschiedliche Auswertungen.