Ohne Aktivierung läuft bei Windows nichts. Wer seine frisch installierte Windows-Kopie nicht per Internet oder Telefon aktiviert, schaut nach 30 Tagen in die Röhre. Ist die Frist ohne Aktivierung abgelaufen, lässt sich Windows nicht mehr nutzen. Normalerweise ist die Aktivierung per Internet oder einem Telefonanruf schnell erledigt. Bei der Telefonvariante akzeptiert Microsoft aber nur Anrufe aus dem Festnetz. Mit einem Trick klappt’s auch per Handy.
Treten mit der Zeit immer häufiger Netzwerkprobleme auf, könnte das an alten, gespeicherten WLAN-Profilen liegen. Da kann sich im Laufe eines Notebook-Lebens eine Menge an nicht mehr benötigten WLAN-Verbindungen ansammeln, die Netzwerkkonflikte auslösen können. Eine der ersten Handlungen sollte daher das Aufspüren und Entfernen dieser alten Verbindungen sein. Über die Eingabeaufforderung kommen Sie schnell und einfach allen WLAN-Profilen auf die Spur.
Bei Online-Recherchen im Web werden oftmals Textpassagen herauskopiert, um sie später zu bearbeiten oder zu analysieren. Das geht einigermaßen komfortabel, wenn der markierte Text in einem Texteditor wie Notepad, Word oder auch in einer E-Mail gespeichert wird. Besonders gut haben es die Nutzer des Firefox-Browsers. Per Add-on lässt sich ein markierter Text automatisch in einer voher festgelegten Datei speichern.
Mit jedem Browser lassen sich problemlos mehrere Internetseiten gleichzeitig aufrufen. Mehrere Tabs sind zum Beispiel praktisch, um verschiedene eBay-Auktionen im Blick zu behalten und erst Sekunden vor dem Auktionsende das eigene Gebot abzugeben. Allerdings ist es mühsam alle Registerkarten manuell zu aktualisieren. Um die geöffneten Seiten neu zu laden (um zum Beispiel die Ablaufzeit der ebay-Auktionen) zu aktualisieren, müssen alle Registerkarten angeklickt und mit [F5] neu geladen werden. Mit einem Trick machen Sie sich die Arbeit leicht und aktualisieren auf einen Schlag alle geöffneten Registerkarten.
Die Ergebnisse einer Google-Suche können sehr umfangreich sein. Das bedeutet aber nicht, dass diese Ergebnisse von guter Qualität sind. Im Gegenteil, es ist viel Datenmüll dabei, den man eigentlich nicht braucht. Das beste Beispiel hierfür sind unzählige PDF- oder Word-Dateien. Wenn Sie also eine passend Webseite zu dem Suchbegriff finden möchten, dann filtern Sie am besten diese Dateien von vornherein heraus.
Das Internet vergisst nichts und Google schon gar nicht. Das gilt im übrigen auch für YouTube. Alle Computerbesitzer die sich einen PC mit anderen Nutzern teilen, kennen den Aufwand, Internetsuchverläufe zu löschen, damit andere nicht erfahren, was gesucht wurde. Dabei müssen das nicht immer Porno-Seiten sein. Beispielsweise gibt es auch genügend YouTube-Videos, die für Kinder und Jugendliche nicht geeignet sind. Auch diese Suchverläufe sollten in die Löschung mit einbezogen werden. Diese ist bei YouTube aber gut versteckt.
Die Geschichte der Betriebssysteme ist ganz schön spannend. Wer heute mit modernen Systemen wie Windows 8 oder Mac OS X unterwegs ist, kann sich kaum noch vorstellen, wie die Betriebssysteme vor 20 Jahren aussahen. Windows 95 zum Beispiel. Oder die Nachfolger Windows 98, Windows ME und wie sie alle hießen. Gut, dass es die Betriebssystem-Zeitmaschine Virtual Desktop gibt. Hier kann man im Browser die alten Betriebssystem live ausprobieren und sehen, wie Windows und Macs vor 5, 10 und 20 Jahren aussahen.