Ab September gibt es auch in Deutschland einen neuen WLAN-Router von Netgear. Das Orbi WiFi System besteht aus zwei Geräten, die eine lückenlose Funkabdeckung ermöglichen soll. Auch die Geschwindigkeit soll immer gleich bleiben, egal wie viele Geräte über das Funknetz eingeloggt sind.
Für Android- und iOS-Geräte gibt es VPN-Clients wie Sand am Meer. Auch wir berichteten in der Vergangenheit öfters über den einen oder anderen Anbieter. Die meisten (kostenlosen) Tools haben aber eines gemeinsam: Die Internetverbindung ist wesentlich langsamer. Wer einen schnelleren VPN-Zugang will, der muss halt bezahlen. Bei den Norwegern ist alles anders. Ab sofort können auch die Android-Nutzer den schnellen VPN-Dienst von Opera kostenlos nutzen. iPhone-Besitzer kamen schon im Mai in den Genuss von Opera VPN.
Der Tatort am Sonntag Abend ist der beliebteste Krimi der Deutschen. Seit knapp einem Jahr ist es möglich, den aktuellen Tatort bis 30 Tage nach Ausstrahlung online als Stream abzurufen (siehe Artikel). Vor kurzem ging die ARD noch weiter und veröffentlichte im Mai 2016 die offizielle Tatort-App.
Android-Apps lassen sich auf jedem Gerät nur einmal installieren. Das gilt natürlich auch für die Apps, die mit Accounts verknüpft sind (Facebook, eBay, etc.). Hat man jedoch mehrere Accounts, dann muss man sich abmelden und mit den anderen Login-Daten erneut anmelden. Mit der richtigen Software gehört das ab sofort der Vergangenheit an.
Die IT-Sicherheitsexperten von Cybermoon haben aufgedeckt, dass viele WLAN-Router von TP-Link angreifbar sind. Als Schwachstelle wurden die beiden Konfigurations-Webseiten tplinklogin.net und tplinkextender.net ausgemacht. Letztere Konfigurations-URL wird von WLAN-Extendern verwendet. Die Registrierung beider Domains wurden – offensichtlich aus Versehen – nicht rechtzeitig verlängert und gehören nun anderen Firmen. Der Hersteller TP-Link bagatellisiert die Gefahr, indem er darauf hinweist, dass nur die älteren Router bis Baujahr 2014 mit diesem Weblink versehen sind.
Wird die YouTube-Startseite im Browser aufgerufen, werden automatisch eine Reihe von Video-Clips empfohlen. Der Inhalt richtet sich nach deinem persönlichen Suchverlauf der bei YouTube gespeichert wird. Daraus wird die Auswahl von Vorschlägen errechnet und angezeigt. Sind die Vorschläge nicht erwünscht, gibt es mehrere Lösungswege sie zu verhindern.
Eine besonders nervige Methode Werbung zu verbreiten, ist das automatische Abspielen von Video-Clips. Wie im Fernsehen auch, werden die Werbevideos in einer wesentlich höheren Lautstärke abgespielt. Zusätzlich erhöht der automatische Video-Start den Datenverbrauch, was bei Volumentarifen besonders ärgerlich ist. Dank einiger Handgriffe kann man beim Firefox-Browser die Autoplay-Funktion recht einfach abstellen.