Die Domainhervorhebung ist nur ein Baustein im Schutz gegen Webbetrüger. Damit Hacker und Schadsoftware erst gar keine Chance haben, Daten auszuspionieren oder gefährliche Programme einzuschleusen, gibt es beim Internet Explorer den SmartScreen-Filter. Der Filter funktioniert wie eine Firewall für den Browser. Er schützt gleich dreifach:
Webbetrüger werden immer raffinierter. Beim Phishing verwenden Betrüger gefälschte Webseiten, um an Passwörter oder PIN- und TAN-Nummern zu gelangen. Der Trick: Die Webseiten bekannter Onlinebanken, Auktionshäuser oder Shoppingportale werden 1:1 kopiert und auf eine andere Internetadresse umgeleitet. Alle hier eingegebenen Zugangsdaten landen direkt in den Händen der Betrüger.
Im Internet werden Daten gesammelt, was das Zeug hält. Fast jeder Webseitenbetreiber verwendet Zählmethoden, um das Surfverhalten zu analysieren. Da wird zum Beispiel festgehalten, wann auf welchen Link geklickt wurde, welche Seiten am häufigsten besucht werden oder wie lange eine Seite geöffnet ist. Die Daten werden meist zwar nur zu statistischen Zwecken gesammelt – ein mulmiges Gefühl bleibt trotzdem. Die gute Nachricht für alle, denen die Sammelwut ein Dorn im Auge ist: Mit der InPrivate-Filterung können Sie die Datensammler in die Schranken weisen.
Dank InPrivate-Modus können Sie selbst entscheiden, wann Sie die digitale Tarnkappe aufziehen und wann nicht. Doch auch wenn Sie ohne Privatmodus unterwegs sind, können Sie die bis dahin gesammelten Surfspuren nachträglich vernichten. Das ist aber nur notwendig, wenn zum Beispiel mehrere Anwender den Rechner nutzen und Sie nicht möchten, dass das Surfverhalten der letzten Tage für Andere sichtbar ist, oder wenn Sie an einem öffentlichen Computer (z.B. in einem Internetcafe) surfen.
Beim Internet Explorer ist Sicherheit ein großes Thema. Das muss es auch, denn im Web wimmelt es von Hackern, Betrügern und bösartigen Downloads. Damit beim Surfen nichts passieren kann, ist der Internet Explorer mit intelligenten Schutzfunktionen ausgestattet. Phishing-Angriffe auf PIN- und TAN-Nummern oder Attacken mit gefälschten Webadressen verlaufen damit im Sande. Bei jedem Seitenaufruf, ja sogar bei der Eingabe einer Adresse, achtet der Internet Explorer darauf, dass sich hinter der Webseite kein schwarzes Schaf versteckt. Wird der Browser fündig oder kommt etwas suspekt vor, schlägt der Internet Explorer sofort Alarm und blockiert die gefährlichen Inhalte.
Die Situation kennen Sie sicherlich: Beim Surfen stoßen Sie auf einen unbekannten oder fremdsprachigen Begriff, den Sie übersetzen oder im Onlinelexikon nachschlagen möchten. Mit dem Internet Explorer kein Problem. Dank der Schnellinfos können Sie Begriffe sofort nachschlagen, ohne sie mühsam abtippen oder über die Zwischenablage ins Suchfeld kopieren zu müssen. So funktioniert’s:
Nicht nur bei der Suche nach Webseiten macht der Internet Explorer eine gute Figur. Auch das Durchforsten der aktuell angezeigten Seite geht leicht von der Hand. Das ist zum Beispiel wichtig, um auf einer umfangreichen oder unübersichtlichen Webseite Stichworte aufzuspüren.