In der Werbung versprechen viele Hersteller das Blaue vom Himmel. Ob die Werbeversprechen tatsächlich stimmen, steht auf einem anderen Blatt. Wesentlich glaubwürdiger sind unabhängige Tests von Fachzeitschriften. Erfahrungsberichte andere Anwender können helfen, auf „Schwachpunkte“ bestimmter Produkte hinzuweisen, wenn sich die Beschwerden auffällig häufen. Die – zum Teil bezahlten – Lobpreisungen wie „Das beste Produkt, das ich jemals hatte.“ kann man getrost ignorieren. Bessere Hinweise findet man in den bereits genannten User-Foren, wo oft sehr offen und kritisch über Vor- und Nachteile vieler Produkte diskutiert wird.
Nicht immer finden Preisvergleicher auf Anhieb das gewünschte Produkt. Mal ist es die gesuchte Digitalkamera gar nicht auffindbar, mal erscheint nur eine Liste ähnlicher Produkte oder lediglich Zubehörartikel; etwa nur Fototaschen, obwohl Sie eigentlich die Kamera suchen. Wie bei normalen Suchmaschinen gilt auch bei Preisdatenbanken das Prinzip: Je genauer die Suchanfrage, desto exakter ist das Ergebnis.
Mit Apples iPad und dem iPhone 4 betritt eine neue Generation SIM-Karten die Bühne: die microSIM-Karte. Die ist mit 15 x12 mm nochmal kleiner als die klassische SIM-Karte (25 x 15 mm) und steckt in jedem iPad 3G oder iPhone HD. Technisch ist die microSIM identisch mit der Standard-SIM-Karte. Wer möchte, kann also durch Zurechtschneiden aus einer normalen SIM eine microSIM machen. Damit dabei nichts schiefgeht, gibt’s sogar eine Schablone zum Ausdrucken.
Es ist schon verrückt: Da machen Suchmaschinen wie Google und Yahoo weltweit alle nur erdenklichen Webseiten ausfindig, nur vor der eigenen Haustüre, auf dem eigenen PC sind Briefe, Fotos und Musikdateien unauffindbar. Die Suchfunktion von Windows ist meist auch keine Hilfe; „zu ineffizient und zu langsam“ lautet das Urteil vieler Windows-Anwender.
Ein moderner Atlas gehört in jedes Bücherregal. Ein Globus steht in vielen Kinderzimmern. Fehlt eigentlich nur noch eine praktische Landkarte für den PC. Die bekommen Sie kostenlos von Google. Der Globus für den Computer nennt sich Google Earth und ist mehr als nur die elektronische Variante des gedruckten Weltatlas. Google Earth ist praktisch ein virtueller Superglobus.
Vielleicht geht es Ihnen genau so: Da hat man einen leistungsfähigen Computer zu Hause stehen, der tausende Rechenaufgaben pro Sekunde durchführen kann – und neben der Tastatur liegt noch immer der gute alte Taschenrechner – für schnelle Berechnungen zwischendurch.
Egal, wohin Sie auch fahren, ob München, Rom, Paris oder Amsterdam – für viele Städte hat Google einen detaillierten Stadtplan parat.