Wenn Sie mit dem Modem oder über eine ISDN-Telefonleitung ins Internet gehen, können sogenannte Dialer für unangenehme Überraschungen sorgen. Ein Dialer tauscht heimlich die Zugangssoftware für den Internetzugang aus. Statt der kostengünstigen Rufnummer Ihres Internetanbieters wählt die Dialer-Einwahlsoftware bei jedem Internetzugang heimlich eine extrem teure 0900-Rufnummer. Die Folge sind hohe Telefonrechnungen.
Webbetrüger versuchen über das sogenannte Phishing (gesprochen: Fisching) im wahrsten Sinne des Wortes nach Passwörtern zu fischen. Und das geht so: Der Webbetrüger schickt Ihnen eine gefälschte E-Mail, die einen gefälschten Internet-Link enthält. Der Link führt zu einer manipulierten Internetseite, die exakt aussieht wie die Webseite Ihrer Onlinebank.
Nicht nur bei Geheimdiensten gibt es Spione. Auch im Computer sind zuweilen virtuelle Spione unterwegs. Sogenannte Spyware, zu deutsch: Spionage-Software sammelt im Hintergrund persönliche Daten oder Informationen über Ihr Nutzungsverhalten. Die virtuellen Schnüffler zeichnen zum Beispiel auf, wie lange Sie den PC benutzen, welche Webseiten Sie aufrufen oder welche Software Sie starten. Die gesammelten Daten schickt die Spyware dann über das Internet an die Programmierer der Spionagesoftware.
Der Name ist gut gewählt: Trojanische Pferde oder kurz Trojaner arbeiten wie das Vorbild aus der griechischen Mythologie. Das Trojanische Pferd tarnt sich als nützliches Programm, im Hintergrund erfüllt es jedoch eine ganz andere Funktion.
Das iPhone ist für viele Anwender das ideale Telefon. Wer von anderen Handyherstellern wechselt, vermisst beim iPhone aber eine wichtige Funktion: die Wahlwiederholung. Auf dem iPhone gibt es keine Taste, um die letzte Nummer erneut zu wählen. Doch keine Sorge: Apple hat die Wahlwiederholung nicht vergessen, sondern nur gut versteckt.
Auf dem iPhone-Display ist nicht viel Platz. Daher verschwindet beim Surfen die Eingabezeile für die Webadresse, um Platz für die eigentliche Webseite zu machen. Auch beim Scrollen bleiben Adress- und Suchfeld versteckt. Doch was tun, wenn man ganz unten auf einer Webseite angelangt ist und wieder nach oben möchte? Oder ruck, zuck eine neue URL eingeben möchte? Dann hilft folgender Trick.
Bevor neue Funktionen auf die Browsergemeionschaft losgelassen werden, testet Google die nächste Chrome-Version auf Herz und Nieren. Erst wenn die Tester der Beta- und Dev-Channel-Versionen grünes Licht geben, ist der neue Chrome-Browser für jedermann downloadbar. Wer möchte, kann schon früher mit der brandneuen Version surfen.