Mit Drag-and-Drop kann man sich das Outlook-Leben leichter machen. Wenn Sie zum Beispiel eine E-Mail mit gedrückt gehaltener Maustaste in den Bereich Kalender ziehen, erstellt Outlook einen neuen Termin, in den bereits der Mailtext im Notizbereich des Termins eingetragen ist. Landet Kontakt im Kalender, erzeugt Outlook automatisch eine neue Besprechunganfrage. Was kaum bekannt ist: wer die rechte Maustaste verwendet, erhält Zugriff auf viele weitere Drag-and-Drop-Aktionen.
Der Strom fällt aus, der Wechsel dauert lange – es gibt viele Gründe, warum sich Verbraucher vor einem Stromanbieterwechsel sträuben. Die meisten Gründe sind jedoch völlig unbegründet. In diesem Artikel erklären wir, warum ein Stromanbieterwechsel unkompliziert ist und dem Verbraucher Geld spart.
Je mehr Programme gestartet sind, umso voller wird es auf der Startleiste. Das macht nichts, da Sie per Mausklick auf die Startleistensymbole schnell durch die aktiven Programme blättern. Noch schneller geht’s mit einer geheimen Tastenkombination.
In der Menüleiste oben rechts steht bei Mac OS X normalerweise nur die aktuelle Uhrzeit. Wer das Datum in Erfahrung bringen möchte, muss auf die Uhrzeit klicken, um dann im Aufklappmenü das Datum ablesen zu können. Es geht auch komfortabler. Mit einem kleinen Trick lässt sich links neben der Uhrzeit das aktuelle Datum und den Wochentag dauerhaft in die Menüleiste einblenden. Der Zusatzklick auf die Uhrzeit oder das Öffnen der Kalender-App entfällt damit.
So ein Chromebook ist eine feine Sache. Das Nur-Internet-Notebook funktioniert zwar fast nur mit bestehender Internetverbindung. Aber die hat man ja sowieso fast immer. Zum Surfen, Chatten, Videos schauen, Facebooken & Co. ist so ein Minimalisten-Laptop ideal. Und pfiffig obendrein. Denn es gibt hunderte tolle Tastenkombinationen und Shortcuts, die das Chromebook-Leben leichter machen. Doch wie soll man sich die alle merken? Muss man nicht. Denn in Chromebook ist eine tolle Shortcut-Übersicht versteckt.
Mitte 2014 machte die Meldung die Runde, dass in Australien Hacker dort iPhones, iPads und Macs übers Internet gekapert und gesperrt haben und von den Besitzern Lösegeld fordern. Wer Opfer eines solches Kaper-Angriffs wurde, muss aber keineswegs zahlen. Es gibt einen Weg, die gesperrten Geräte wieder freizubekommen.
Zum Anschließen genügt es meist, das USB-Kabel einzustecken. Den Rest erledigt Windows. Es installiert automatisch die richtigen Treiber, und schon können Sie mit dem neuen Gerät loslegen. So weit die Theorie. In der Praxis zeigt sich allerdings, dass USB-Geräte mitunter Probleme bereiten. Da werden angestöpselte Geräte erst gar nicht erkannt, sind plötzlich nicht mehr ansprechbar oder arbeiten viel zu langsam. Zum Glück gibt es für alle USB-Probleme die passenden Lösungen.