Parkmuffel sind im Straßenverkehr ein heiß diskutiertes Thema. Besonders dann, wenn an kritischen Stellen oder auf Behindertenparkplätzen widerrechtlich geparkt wird. Auch Parkverbote vor Hydranten, Feuerwehreinfahrten etc. werden gerne ignoriert. Jeder hat mit solchen „Parkkünstlern“ schon seine Erfahrungen gemacht. Spricht man diese Autofahrer auf ihr Fehlverhalten an, hört man nicht selten fadenscheinige Ausreden oder man erntet sogar Beleidigungen. Damit ist jetzt Schluss. Die Android-App „Wegeheld“ hilft Ihnen, die Kunstparker an einen Online-Pranger zu stellen.
Jetzt ist es offiziell: In den neuen GMail-Nutzungsbedingungen bestätigt Google erstmals, dass alle ein- und ausgehenden Mails gelesen und durchforstet werden. Bislang wurde das Scannen von E-Mails nur vermutet. Jetzt steht es offiziell in den Nutzungsbedingungen.
Auf Screenshots und Produktfotos sieht die Kacheloberfläche recht aufgeräumt und ruhig aus. Ist sie aber nicht. Überall zappelt und wackelt es innerhalb der Kacheln. Live-Tiles nennt Microsoft die Technik, die Kacheln Leben einhaucht. Innerhalb der Kacheln fliegen dann munter Nachrichten und Fotos hin und her. Je mehr Live-Tiles aktiv sind, umso nerviger und unruhiger wird das Ganz. Gut, dass man die Zappelei abstellen kann. Einzeln oder global für alle.
Seit letzter Woche gibt es bei Facebook eine neue nervige Funktion: die AutoPlay-Videos. Wie der Name verrät starten die Videos automatisch und ohne Extraklick, sobald sie im Newsfeed auftauchen – egal ob in der Desktop-Version oder in der app. Für Werbetreibende ideal, im Facebook-Alltag aber einfach nur nervig. Die automatischen Videos sind zwar stummgeschaltet, stören aber doch ungemein. Die gute Nachricht: Die nervige AutoPlay-Funktion lässt sich abschalten.
Webseiten gibt es in verschiedenen Schriftarten. Normalerweise entscheidet der Webseitenbetreiber welche Schriftarten in welcher Größe zum Einsatz kommen. Das sieht aber nicht immer gut aus. Oft sind die Schriften zu klein oder es kommen verschnörkelte oder kaum lesbare Schriften zum Einsatz. Dem Wirrwarr können Sie ein Ende bereiten, indem sie einfach selbst entscheiden, in welcher Schriftart Webseiten dargestellt werden.
Zum Daddeln unterwegs oder auf der Couch gab es lange Zeit nur den Gameboy oder den Nintendo DS. Die Zeiten sind vorbei. Heute haben Smartphones die tragbaren Spielekonsölchen vom Thron gestoßen. Vergessen sind die Spieleklassiker damit aber noch nicht. Wer noch einmal in alten Erinnerungen schwelgen und Gameboy- oder Nintendo-DS-Games zocken möchte, muss das iPhone oder iPad nicht zur Seite legen. Gameboy- und DS-Spiele lassen sich auf iOS-Geräten zocken.
Damit’s bequemer geht, lassen sich Kennwörter speichern. Ist ja auch eine praktische Sache, wenn man sich die Kennwörter für Webseiten nicht immer merken muss. Einmal gemerkt, wird man bei Onlinediensten automatisch angemeldet. Auch das Kennwort für die WLAN-Funknetzwerke merkt sich der Mac in der Schlüsselbundverwaltung. Wenn man seinen Mac verkauft oder verleiht, sollte man die gespeicherten Zugangsdaten für Webseiten und das WiFi-Network löschen. Wir zeigen, wie man die gespeicherten Passwörter anzeigt und aus der Merkliste löscht.