An moderne Grafikkarten lassen Sie mindestens zwei, oft sogar drei oder vier Monitore anschließen. Kein Wunder also, dass auf vielen Schreibtischen zwei Monitore nebeneinander stehen und zusammen einen Riesen-Windows-Desktop bilden. Allerdings mit einem Schönheitsfehler: Die Taskleiste wird nicht auf den zweiten Monitor verlängert, sondern bleibt – praktisch in halber Größe – nur auf dem ersten Monitor sichtbar. Mit einem kleinen Zusatzprogramm gibt’s endlich die doppelt so lange Taskleiste.
Das deutsche Urheberrecht ist nicht kompatibel mit dem Internet. Diese einfache Feststellung ändert aber nichts daran, dass das Urheberrecht in der heutigen Form gültig ist und als gesetzestreuer Bürger sollten Sie sich daran halten. Allerdings ist das nicht immer ganz einfach, denn eine Urheberrechtsverletzung können Sie unter Umständen schon dadurch begehen, Sie bei Facebook ein Bild teilen und damit anderen zugänglich machen, obwohl Sie gar nicht der Urheber sind. Aber Unwissenheit schützt nicht vor Strafe.
Bekommen Sie per Mail auch häufiger Word-Dateien mit eingebetteten Fotos? Auf den ersten Blick ist es recht bequem, alle Fotos statt als separate Anhänge kompakt in einer einzigen Word-Datei zu bekommen. Oft möchte man die Fotos jedoch weiterverwenden und zum Beispiel als Desktop-Hintergrund einbinden. Das ist gar nicht so einfach wie es sich anhört. Denn wenn Word-Fotos in die Zwischenablage kopiert und dann in ein Grafikprogramm eingefügt werden, geht’s mit der Bildqualität rapide bergab. Besser ist folgender Trick: Exportieren Sie das Word-Dokument als Webseite. Der Export als HTML-Seite sorgt dafür, dass die eingebetteten Bilder in Top-Qualität und als separate Bilddateien vorliegen.
Das Internet und zig Onlinekonten bei Facebook, Amazon, Google & Co. sind so selbstverständlich wie ein Bankkonto oder der Telefonanschluss. Doch was passiert eigentlich im Todesfall mit den eigenen Daten im Netz? Während bei Bankkonten oder Mietverträgen die Sache klar ist, gibt es beim digitalen Nachlass noch etliche Baustellen. Viele Onlineanbieter wie Google oder Facebook haben mittlerweile reagiert und auch an das virtuelle Leben nach dem Tod gedacht.
Google gibt es auf der ganzen Welt. Und je nachdem, aus welchem Land Sie Google aufrufen, erscheint die länderspezifische Google-Seite. Selbst wenn Sie Google über die Adresse http://google.com aufrufen, landen Sie auf der deutschen Google-Seite. Mit folgendem Trick surfen Sie auf der „echten“ US-Seite „google.com“.
Sie putzen nicht gerne? Dann sollten Sie dafür sorgen, dass der Hausputz nicht unnötig viel Zeit verursacht und ohne Stress abläuft. Mit ein paar einfachen Tipps funktioniert das problemlos.
Die Funktechnik zum Aufspüren von Personen oder Gegenständen hat längst den Alltag erreicht. Möglich macht es die RFID-Technik (Radio Frequency Identification, Radiofrequenz-Identifikation), die in vielen Alltagsprodukten Verwendung findet. Die zu überwachenden Gegenstände werden dabei mit einem winzigen RFID-Chip versehen. Der RFID-Chip – auch RFID-Transponder genannt – ist ein winziger Computerchip mit integrierter Antenne. Der Chip ist so klein, dass er als Klebetikett auf Produktverpackungen geklebt oder in Kleidungsstücke eingenäht werden kann. Sobald er in die Nähe einer passenden Schreib-/Leseeinheit kommt, lässt sich der Inhalt des Chips auslesen. Je nach RFID-Technik liegt die Reichweite zwischen wenigen Zentimeter und mehreren Metern.