Das Versenden von E-Mails gehört heute zur täglichen Kommunikation. Grundfehler sollten Sie hier natürlich vermeiden. Hierzu gehört unter anderem die Betreffzeile, die darüber mit entscheidet, ob der Empfänger Ihre Nachricht überhaupt öffnet oder sie direkt in den Papierkorb verfrachtet.
Google wird immer größer. Wer ein Google-Konto hat, hat oft gleichzeitig auch ein Konto für Google Mail, Picasa, Buzz, Google+ und was Google sonst noch so anbietet. Das bedeutet aber auch: Wer unberechtigt Zugriff aufs Google-Konto erhält, hat auf sämtliche Google-Dienste und dort abgelegte Daten Zugriff. Wem das zu heikel ist, kann eine zusätzliche Sicherheitsstufe einbauen: die 2-Schritt-Authentifizierung.
DHCP ist eine feine Sache. Damit vergibt die FritzBox den angeschlossenen Geräten automatische eine gerade freie IP-Adresse. Allerdings nicht dauerhaft. Die IP-Adresse wird dem Gerät nur für eine gewisse Zeit geliehen. Wird das Gerät längere Zeit nicht mehr ans Netz angeschlossen und ist die Verleihzeit (technisch: DHCP Lease Time) verstrichen, ist die Adresse praktisch wieder frei und kann anderen Geräten zugewiesen werden. Wie lange die DHCP Lease Time ist, können Sie selbst festlegen.
Mittlerweile ist es zur Selbstverständlichkeit geworden, dass PC, Laptop, Drucker und sonstige Geräte per Netzwerk untereinander und auch mit dem Internet verbunden sind. Dadurch ergeben sich viele praktische Funktionen und Anwendungsmöglichkeiten. Ärgerlich wird es nur, wenn die Verbindung mal nicht so funktioniert wie sie soll. Dann ist guter Rat teuer, denn Netzwerke sind sehr komplex und Fehler können an den unterschiedlichsten Stellen auftreten. Wer keinen Netzwerk-Experten zur Hilfe hat und sich selbst auf die Fehlersuche machen muss, dem kann ein kleines Hilfsprogramm mit dem Namen „Ping“, das auf jedem Windows-Rechner vorhanden ist, wertvolle Dienste leisten. Hier eine kurze Anleitung, wie Sie das Programm aufrufen und was damit bei der Fehleranalyse alles möglich ist.
Mitunter passiert es, dass das iPhone oder iPad nicht mehr vom Rechner erkannt wird und in iTunes nicht unter „Geräte“ auftaucht. Meist steht dann im Geräte-Manager neben dem Gerät ein Ausrufezeichen, ein Fragezeichen oder ein Steckersymbol mit einem X. Meist liegt das Problem am „Apple Mobile Device“-Dienst, der für die Geräteerkennung zuständig ist. Mit folgenden Schritten lässt sich das Problem lösen.
Zumindest in der Welt der Gamer wird die Veröffentlichung eines neuen Benchmarks von Futuremark immer gefeiert, denn dieser stellt in den nächsten Jahren die Referenz für Grafikkarten und CPUs dar. Der vor wenigen Tagen veröffentlichte, schlicht mit 3DMark benannte, Benchmark, funktioniert jedoch etwas anders als die vorhergegangenen Produkte und viele Computernutzer sind sich unsicher, wie sie die Zahlen interpretieren sollen. Das Problem: Die sonst auf mehrere Sparten eingeteilten Produkte, 3DMark für Gamer und Enthusiasten, PCMark für Businessrechner, MobileMark für mobile Endgeräte, sind jetzt in einer einzigen Software vereint und man erhält entsprechend drei ganz unterschiedliche Auswertungen.
Wer sich wundert, dass er trotz ausreichender sportlicher Betätigung und gesunder Ernährung zunimmt und gleichzeitig einen erhöhten Blutdruck aufweist, der sollte unbedingt einen Arzt aufsuchen. Denn hierbei ist es möglich, dass der Körper zu viel des Hormons Kortisol produziert, welches sich in der Nebenniere nachweisen lässt.