Nie zuvor wurden so viele Pakete versendet. Das Einkaufen im Internet ist eine praktische Sache. Leider sorgt es auch für Ballast in den eigenen Wänden. Ohnehin kann der Keller nie groß genug sein. Haben Sie keinen Platz mehr? Brauchen Sie vielleicht eine Übergangslösung oder einen Ausweichort für die Lagerung Ihrer Habseligkeiten? Gründe gibt es für das Anmieten eines Lagerraums einige.
Erstaunlich: Ihr PC und viele andere Geräte verbrauchen nicht nur im Standby-Betrieb Strom. Selbst im ausgeschalteten Zustand „zieht“ zum Beispiel ein normaler Desktop-PC Strom aus der Steckdose. Jeder Rechner verbraucht auch dann Strom, solange er am Netz hängt. Messungen zeigen: Im Schnitt rund 0,3 Watt, bei älteren PCs sogar noch mehr.
Der E-Mail-Dienst von Google, in Deutschland früher als Googlemail bezeichnet, heute identisch mit der amerikanischen Fassung in „Gmail“ umbenannt, erfreut sich großer Beliebtheit, da der angebotene Speicherplatz die kostenlosen Alternativen um ein Vielfaches übersteigt und der Dienst nicht zuletzt in Android bereits werkseitig integriert ist. Das Abrufen der E-Mails ist jedoch nicht so einfach, da man zunächst die Startseite aufrufen muss und dann über das eigene Konto den Gmail-Posteingang aufrufen muss. Doch wie so oft hat auch hier die Community eine komfortable Lösung, denn mit dem für Firefox erhältlichen Add-On „Gmail Manager“ werden die E-Mails automatisch abgerufen, können direkt angezeigt werden ohne das aktuelle Browserfenster zu verlassen, oder für später aufbewahrt werden.
Sie haben ein Dienstfahrrad, das Ihnen Ihr Arbeitgeber zur Verfügung gestellt hat? Dann sollten Sie bei Ihrer nächsten Steuererklärung aufpassen, denn Sie müssen Steuern bezahlen auf das Dienstfahrrad. Allerdings gibt es keinen Grund zu Ärger oder Sorge.
Smartphones werden mehr und mehr darauf ausgerichtet, den effektiven Umgang mit Twitter, Facebook & Co. zu erleichtern. Millionen Nutzer sind auf Twitter und Facebook unterwegs und messen Kommentaren auf diesen Plattformen mittlerweile ebenso viel Bedeutung bei, wie der herkömmlichen SMS oder einer Nachricht per Mail. Es liegt auf der Hand, dass der Smartphone-Markt reagiert und seine Betriebssysteme für Social-Media Kanäle flott macht.
Moderne Laptops und Netbooks haben eine umfangreiche Ausstattung und sind sehr vielseitig verwendbar. Mit zur Standardausstattung gehört mittlerweile bei jedem Gerät auch eine fest integrierte Webcam. Meist ist diese mittig oben im Displayrahmen eingebaut und von außen nur als kleine, runde Öffnung zu erkennen. Mittels dieser Webcam können zum Beispiel Anwendungen zur Videotelefonie wie Skype einfach und ohne umständlich eine externe Webcam anbringen zu müssen, genutzt werden. Doch all zu oft haben auch andere Programme Zugriff auf die Webcam, ohne dass dies einem unbedingt bewusst ist. Schnell verliert man den Überblick und im schlimmsten Fall nutzt gar eine Trojaner oder Virus die Webcam, um Sie auszuspionieren. Zwar gibt es allerlei Software und Einstellungsmöglichkeiten, um dies zu verhindern, doch als unbedarfter Computernutzer ist man diesbezüglich oft überfordert. Dabei gibt es einfache Mittel, um sich zuverlässig vor externen Blicken zu schützen.
Wer im Internet surft, in Foren und Communities mitmacht oder einen eigenen Blog betreibt, hinterlässt eine Menge Spuren im Web. Das Tückische dabei: Das Internet vergisst nichts. Alle einmal im Web hinterlassenen Spuren lassen sich nachträglich nicht mehr verwischen. Einmal im Netz landen Texte, Fotos und Videos in Suchmaschinen und sind dort auf Dauer gespeichert. Wer ungeniert über Hobbys plaudert oder über den Chef lästert, wird die Geister, die er rief, nicht mehr los. Das ist nicht ohne, denn schließlich steht die digitale Reputation auf dem Spiel. Auf speziellen Netzwerkplattformen lässt sich leicht herausfinden, wo zum Beispiel der letzte Urlaub verbracht wurde und wie man sich dort verhalten hat.