Beim Verfassen von SMS-Nachichten, WhatsApp-Messenges und E-Mails tippt man immer wieder die gleichen Phrasen wie „Bitte ruf mich zurück“, „Viele Grüße“ oder „Danke“ ein. Vielschreiber können sich die Arbeit erleichtern, indem häufig genutzte Standardphrasen einfach als Kurzbefehl angelegt werden.
Für den leichten Einstieg in lange Texte verwenden Profis sogenannte Initiale. Dabei wird der erste Buchstabe eines Absatzes besonders hervorgehoben, indem er so groß dargestellt wird, dass er sich über die ersten Zeilen des Absatzes erstreckt. Ein echter Hingucker, den zum Beispiel auch Printmagazine wie „Der Spiegel“ verwenden. Mit Word lassen sich Initiale ganz einfach einfügen.
Ist Ihnen auch schon einmal aufgefallen, wie viele Rechtschreibfehler in den E-Mails Ihres Posteinganges enthalten sind? Damit Ihnen das in Ihrer Korrespondenz nicht passiert, sollten Sie vorsichtshalber die Rechtschreibprüfung aktivieren. Wie bei Word checkt die Rechtschreibprüfung vor jedem Versand die Orthographie Ihrer E-Mails. Mit wenigen Klicks ist die Rechtschreibprüfung aktiviert.
Eine eigene Homepage erstellen – nichts einfacher als das, möchte man meinen. Die entsprechenden Möglichkeiten machen es dem User extrem einfach, eine eigene Webpräsenz online zu stellen. Doch im Dschungel der Homepages gibt es zahlreiche verwilderte Exemplare, die erfolglos vor sich hinvegetieren. Um die eigene Webpräsenz in ein Prachtexemplar zu verwandeln, helfen einige Tipps.
Für den Fall, dass Sie des Öfteren Texte in einer anderen Sprache erstellen, haben Sie sich vermutlich auch schon darüber geärgert, dass dies aufgrund der jeweils spezifischen Sprachzeichen oftmals recht kompliziert ist. Sie können sich hier die Arbeit wesentlich erleichtern, indem Sie das jeweilige Tastaturlayout einstellen. Voraussetzung hierfür ist natürlich, dass Sie sich mit dem entsprechenden Tastaturlayout auch gut auskennen.
Das Erstellen einer Dokumentenvorlage eignet sich insbesondere dann, wenn Sie immer wieder die gleiche Art von Dokumenten erstellen. Sie müssen diese dann nur noch mit dem entsprechenden Text versehen und die Formatierungen sind bereits eingestellt. Dazu können Sie bei einer Vorlage auch verschieden Formate für die Kopf- bzw. Fußzeile bereits vordefinieren können, selbst wenn das Dokument anschließend nur aus eine Seite hat.
Wenn Sie noch mit früheren Word-Versionen gearbeitet haben, dann kennen Sie vermutlich auch den Positionsrahmen. Dieser ließ sich beispielsweise sehr gut dazu nutzen, um Textelemente genau zu positionieren. Dazu eignete sich dieser für verschiedene Aufgaben sogar besser als Textfelder, da weil der Positionsrahmen zur Textebene und nicht zur Zeichnungsebene gehörte. Bereits seit einigen Versionen ist der Positionsrahmen in Word aus der Bedieneroberfläche verschwunden. Vor Word 2010 war es jedoch noch möglich, ein Textfeld einzufügen und dieses dann in einen Positionsrahmen zu konvertieren. Dies funktioniert in Word 2010 zumindest für Dateien im DOCX-Format nicht mehr.