Zum Brennen (Speichern) von Dateien auf einen CD- oder DVD-Rohling brauchen Sie kein Zusatzprogramm. Beim Mac können Sie mit Bordmitteln leere CD- und DVD-Datenträger beschreiben.
Bei Microsoft Word gibt es für viele Funktionen Tastaturkürzel (Shortcuts), die das Bearbeiten eines Dokumentes vereinfachen und beschleunigen. Da aber die „Bedienungsanleitung“, beziehungsweise die Hilfe-Funktion so umfangreich ist, wird sie kaum genutzt. Daher sind die meisten Shortcuts unbekannt. Seit der Word Version 2003 kann man den Funktionen eigene Tastenkombinationen hinzufügen, die vorhandenen bearbeiten oder auch löschen. Der Vorteil ist, dass man sich die eigenen besser merken kann, als die vorhandenen auswendig zu lernen.
Dank der Consumer Preview kann man schon jetzt kostenlose das neue Windows ausprobieren und gratis bis 2013 nutzen. Nur eines stört an der Beta-Version. Nur eines stört an der Windows-8-Vorabversion: Wechselt man auf den Desktop, erscheint in der unteren rechten Ecke der Hinweis auf die Preview-Version. Mit einem Gratistool können Sie das Wasserzeichen entfernen. Oder eigene Wasserzeichen erzeugen.
In vordefinierten Tabellen – etwa bei Namenslisten – möchte man mitunter verhindern, dass Eingaben getätigt werden, die dort nicht hineingehören. Seit der Excel-Version 2000 können Sie das mithilfe von Auswahllisten unterbinden. Das Erstellen eigener Auswahllisten ist in wenigen Klicks erledigt.
Gestartet wird der Mac-Rechner wie gewohnt über den Einschaltknopf. Doch wie wird der Computer richtig ausgeschaltet? Folgende Möglichkeiten stehen zur Auswahl:
Immer mehr Anwender wechseln von einem Windows-Rechner zu einem Mac-Computer. Gründe dafür gibt es viele. Die einen sind es leid, sich ständig mit Windows-Problemen herumzuplagen, andere haben einfach viel Gutes von Apple-Computern gehört, und einige möchten die Apple-Welt einfach mal ausprobieren, um zu schauen, was und warum alles anders ist. Egal, zu welcher Gruppe Sie gehören: Wer sich bei Windows auskennt und zum ersten Mal einen Apple-Rechner startet, wird sich wundern. Denn einiges erinnert zwar an die Fensterwelt von Windows, vieles ist aber vollkommen anders. Das fängt bereits bei Maus und Tastatur an – wo ist zum Beispiel die [Pos1]-Taste? -, geht über Alltagsprobleme wie die fehlende Festplattenlampe bis zu fremden Ampelsymbolen in jedem Fenster.
Windows blendet in der Taskleiste standardmäßig das DE-Symbol zur schnelleren Umschaltung der Sprache von Tastaturlayout und Eingabesprache ein. Für den Fall, dass Sie keine unterschiedlichen Sprachen verwenden, benötigt das Symbol jedoch nur unnötig Platz, den Sie auch für andere Objekte nutzen können. Deshalb ist es sinnvoll, wenn Sie das Symbol nicht einfach nur ausblenden, sondern die Funktion komplett deaktivieren. Zudem kann es leicht passieren, dass Sie durch einen versehentlichen Tastendruck auf [Alt]+[Umsch] die Sprache versehentlich umschalten, was beispielsweise zu falschen Eingaben bei Passwörtern führen kann.