Sobald Sie im Internet surfen und Webseiten betrachten oder Dateien herunterladen, hinterlassen Sie jede Menge Spuren. Zu finden sind die Surfspuren auf dem eigenen Rechner als Cookies oder Verlaufsliste. Die Folge: Andere PC-Benutzer können in Windeseile herausfinden, wann welche Webseiten aufgerufen oder welche Dateien heruntergeladen wurden. Mit wenigen Handgriffen können Sie das verhindern und vollkommen spurlos im Web surfen.
Bei unserer deutschen Rechtsprechung und Urheberrechten ist es sehr schwierig, kostenlos Musik aus dem Netz zu saugen. Fast alle Tauschbörsen werden von Anwälten beobachtet, die hohe Abmahngebühren gegen die Nutzer einklagen. Da sind ganz schnell ein paar Tausend Euro futsch. Bei Downloads aus Ländern, bei denen keine Rechtsverfolgung stattfindet, ist die Gefahr, sich Viren und Trojaner einzufangen sehr groß. Positiv dagegen ist, dass es nicht verboten ist, Musik aus dem Radio aufzunehmen. Egal ob von der heimischen Stereoanlage oder einem Web-Radio. Ein kostenloses Tool von dem schwedischen Anbieter „Chilirec“ ermöglicht die kostenlose Aufnahme von 100 Radiosendern gleichzeitig. Alle Songs werden automatisch geschnitten und auf der Festplatte oder Wechseldatenträger gespeichert.
Facebook ist ein Eldorado für Urlaubs- und Partyfotos. Und natürlich werden viele Fotos auch gleich von Freunden kommentiert. Allerdings war es für den Foto-Uploader bisher immer eine Qual, auf die Kommentare zu antworten. Die Albumansicht ist zwar schön und gut, zum Bearbeiten von Kommentaren aber ungeeignet. Um an die Kommentare zu kommen, musste man sich bisher immer durchs ganze Album klicken. Das ist mit der neuen Kommentaransicht für Bilderalben nicht mehr notwendig.
Etliche Nutzer von Word, die über professionelle Schreibmaschinenkenntnisse verfügen, wie zum Beispiel Sekretärinnen oder ganz einfach Schnelltipper, werden durch die Mausbedienung oftmals ausgebremst. Dafür nutzen diese Personen gerne Tastenkombinationen (Shortcuts). Bei Word kann man durch solche Shortcuts auch Zeilenabstände verändern. Das öffnen der Zeilenabstands-Funktion über die Menüleiste oder Symbolleisten ist damit überflüssig.
Beim Surfen im Web und bei der täglichen Arbeit mit dem Rechner muss man an allen Ecken und Enden Zugangsdaten eingeben. Beim Ebay, Facebook, Twitter, Outlook, FTP-Tools und vielen weiteren Programmen müssen Benutzername und Kennwort eingegeben werden. Und damit’s schön bequem ist und man die Eingabe nicht wiederholen muss, lassen sich die Zugangsdaten meist speichern. Beim nächsten Mal geht’s dann ohne erneute Eingabe weiter. Doch was tun, wenn man vor lauter Komfort die Zugangsdaten vergessen hat? Dann helfen Passwort-Tools. Oder noch besser gleich eine Passwort-Suite mit allen wichtigen Passwort-Helfern.
Excel bietet viele Möglichkeiten, von denen kaum jemand etwas weiß. Es sei denn, man hat das komplette Handbuch gelesen. Eins dieser kleinen Tools ist zum Beispiel das Einfügen von Kommentaren. Das ist zwar ziemlich unspektakulär, aber zusammen mit der Möglichkeit, in die Kommentare auch noch Bilder einzufügen, kann man das Layout seiner Tabellen, Listen etc. grafisch aufwerten.
Im Arbeitsalltag ist es oftmals vorteilhaft, zu einem bestimmten Zeitpunkt eine E-Mail zu senden. Zum Beispiel eine Empfangsbestätigung einer Bestellung, eine Einladung zum Meeting oder zum Mittagessen. Auch im privaten Bereich gibt es genügend Beispiele. Das Problem dabei ist, kommt etwas dazwischen, ein Telefonat, eine Zigarettenpause oder ähnliches, dann ist der Zeitpunkt schnell verpasst oder sogar vergessen. Outlook bietet daher die Option der Übermittlungsverzögerung an. Mit zwei Klicks und einer Zeitangabe hat man das Problem gelöst und kann sich getrost wieder anderen Aufgaben zuwenden.