Wenn der Festplattenspeicherplatz mal bedrohlich knapp wird, dann lassen sich Programme und sogar das Betriebssystem kaum noch richtig betreiben. Häufig treten solche Probleme auf, wenn man mit dem Notebook unterwegs ist. In diesem Fall lässt sich Bordmitteln, ohne zusätzliche Benutzereingaben eine Festplattenbereinigung starten, die es ermöglicht, zumindest einigermaßen vernünftig arbeiten zu könnnen.
Auf dem Anmeldebildschirm des Windows-XP-Benutzerkontos wird angezeigt, wie viele Programme aktiv und wie viele E-Mails noch ungelesen sind. Wer nicht immer daran erinnert werden möchte, daß er noch „245 ungelesene E-Mails“ im Posteingang hat, kann diese Information auf dem Anmeldebildschirm deaktivieren.
Werden Fotos auf dem Computer oder Laptop angeschaut, nutzt man häufig Programme wie „Paint“, „Windows-Media-Center“ oder die Windows-Fotoanzeige. Bei geringerer Prozessorleistung kann das Starten des Programms, sowie die Darstellung der Bilder, erheblich verzögert werden. Doch auch im Windows-Explorer lassen sich die Fotos sehr attraktiv anzeigen.
Wenn Treiber der Grafikkarte manuell heruntergeladen werden, wird zur Identifizierung der richtigen Treiber nach dem Typ der Grafikkarte gefragt. Ist der Rechner schon älter oder vielleicht auch gebraucht gekauft, hat man die Einzelheiten oft vergessen. Um den richtigen Typ zu identifizieren, wird normalerweise der Gerätemanager benutzt. Den muss man dann mühselig über die Systemsteuerung aufrufen. Aber es geht auch sehr viel schneller. Dank des integrierten DirectX-Diagnoseprogramms sind die benötigten Informationen in Windeseile ausgelesen.
Der VLC Media-Player läuft im allgemeinen sehr stabil und fehlerfrei. Manchmal kommt es aber trotzdem vor, dass der Media-Player kurz nach dem Start abstürzt. Eigentlich ist das nicht sehr problematisch, da eine Neuinstallation schnell durchgeführt ist. Wenn ein User aber mehrere Funktionen des VLC nutzt und entsprechende persönliche Einstellungen gemacht hat, werden diese durch die Neuinstallation gelöscht. Bevor also mit dem „Brecheisen“ das Problem beseitigt, sollte erst eine andere Möglichkeit in Angriff genommen werden.
Mit der Version Office 2007 hat Microsoft auf das neue XML-Dateiformat umgestellt. Die Folge ist, dass man mit älteren Office-Versionen die neuen XML-Dateien nicht mehr öffnen oder bearbeiten kann. Damit die Nutzer der älteren Versionen sich nicht gleich den Geldbeutel zücken müssen, schafft ein kostenloses Microsoft Kompatibilitäts-Programm Abhilfe.
Viele Computer-Programme enthalten auch ein Deinstallationsprogramm, um es später restlos vom PC wieder entfernen zu können. Wirklich restlos? Leider ist das nicht immer der Fall. Bei etlichen Programmen bleiben immer noch Restdateien übrig, weil die Deinstallationsroutinen schlampig oder auch nur halbherzig programmiert wurden. So bleiben oft Dateiordner, Startmenü- und/oder Registryeinträge übrig, die unnötig Speicherplatz und Prozessorkapazitäten beanspruchen. Hier helfen Tools wie zum Beispiel der „Iobit Uninstaller“, Programmreste zu identifizieren und vollständig vom Rechner zu entfernen.