Um den Text eines Word-Dokuments nicht unnötig aufzublähen, können zusätzliche Informationen, die nicht zwingend erwähnenswert sind, als Kommentare erfasst werden. Wird diese Datei dann ausgedruckt, werden die „Sprechblasen“ der Kommentare nicht mitgedruckt. Eine Nutzungsmöglichkeit dieser Kommentare ist beispielsweise das Hinterlegen von Quellenangaben. Mit ein paar einfachen Einstellungen können die Kommentare ebenfalls mitgedruckt werden.
Für den Fall, dass Sie für Ihre Briefe ein vorgedrucktes Briefpapier mit einem Firmenlogo verwenden, können Sie Geld sparen, indem Sie das Briefpapier mit Word selbst erstellen. Word bietet die Möglichkeit, bestimmte Standardelemente gemeinsam mit dem eigentlichen Text des Briefes auszudrucken. Dabei stellt sich die Frage wie sich beispielsweise ein Logo auf jeder Seite wiederholen lässt. Am einfachsten lässt sich dies realisieren, indem Sie das Logo in die Kopfzeile einfügen und den Brieftext um das Logo herum fließen lassen.
Das Erstellen eines kompletten Inhaltsverzeichnisses für alle vorhandenen Kapitel stellt in Word kein besonderes Problem dar. In vielen Fällen wollen Sie jedoch möglicherweise für jedes Kapitel ein eigenes Inhaltsverzeichnis anlegen. Auch hierfür bietet Word eine passende Lösung an. Allerdings müssen hierfür einen kleinen Trick anwenden.
Mit der Version 2002 wurde in Word eine Funktion für den Buchdruck implementiert. Diese ermöglicht es Ihnen die Seiten eines Dokuments so auszudrucken, dass diese zu einer Broschüre mit mehreren Seiten gefaltet werden können. Hierzu drucken Sie einfach zwei Seiten im Format DIN-A-5 auf ein Blatt in DIN-A-4. Dabei bedrucken Sie sowohl die Vorder- wie auch die Rückseite. Am Ende können Sie einfach die Din-A4-Blätter aufeinanderlegen und anschließend falten.
Word bietet die Möglichkeit, einzelne Textpassagen zu unterstreichen. Allerdings wird dabei standardmäßig dieselbe Farbe wie beim Text verwendet, der unterstrichen werden soll. Um einzelne Passagen besser hervorzuheben, kann es jedoch sinnvoll sein, zum Unterstreichen eine andere Farbe wie zum Beispiel Rot zu verwenden. Das Programm bietet auch hierfür eine entsprechende Lösung.
Die Arbeit mit Autokorrekturen in Word ist eine feine Sache, um beispielsweise oft geschriebene Inhalte schnell in ein Dokument einzufügen. Die Autokorrektur soll angeblich in allen Programmen des Microsoft Office Pakets übergreifend anwendbar sein. In den meisten Fällen funktioniert dies jedoch nicht. Dies liegt daran, das Word zwischen zwei verschiedenen Arten von Einträgen unterscheidet. Word speichert auch die Formatierung eines Textes mit ab. Haben Sie also bisher die Autokorrekturfunktion in Word genutzt, so können andere Programme daraus keinen Nutzen ziehen.
Word bietet die Möglichkeit, persönliche oder vertrauliche Kommentare in ein Dokument einzufügen. Bei einem Ausdruck des entsprechenden Dokuments sollen diese Kommentare in der Regel nicht mit ausgedruckt werden. Allerdings kann es immer schnell passieren, das Sie beim Ausdrucken vergessen den Druck der Kommentare im entsprechenden Druckmenü zu unterdrücken. Für den Fall, dass sich der Drucker dann etwas entfernt von Ihrem Schreibtisch können die eigentlich vertraulichen Kommentare leicht in die falschen Hände gelangen.