Bei Windows laufen im Hintergrund im Durchschnitt 50-100 Prozesse, die verschiedenste Wartungsaufgaben erledigen. Sie werden automatisch gestartet oder bei bestimmten Situationen ausgeführt. Bei prozessorintensiven Programmen wie zum Beispiel bei Grafikprogrammen oder bei Spielen kann es daher zu Leistungseinbrüchen kommen und das Programm kann sogar abstürzen. Nicht benötigte Wartungsaufgaben sollte man daher für eine permanente Rechner-Höchstleistung deaktivieren.
Bei Familien-Rechnern erhalten alle Benutzer ein eigenes Benutzerkonto. Jeder kann nach Lust und Laune Farben, Symbolgröße, Mausgeschwindigkeit und vieles mehr verändern, ohne in die Konfiguration der anderen User zu pfuschen. Und damit sich die User nicht in die Quere kommen, ist natürlich jedes Windows-Konto mit einem Kennwort geschützt. Festgelegt werden die Kennwörter vom Administrator, der damit natürlich auch mal zwischendurch ins Konto von Sohnemann oder Töchterchen schauen kann. Doch aufgepasst: Mitunter sind die Kleinen so clever, dass sie kurzerhand ihr Passwort ändern, damit die Administratoren (also die Eltern) nicht mehr ins Konto des jeweiligen Benutzers kommen. Das lässt sich verhindern.
Bei Microsoft Word gibt es für viele Funktionen Tastaturkürzel (Shortcuts), die das Bearbeiten eines Dokumentes vereinfachen und beschleunigen. Da aber die „Bedienungsanleitung“, beziehungsweise die Hilfe-Funktion so umfangreich ist, wird sie kaum genutzt. Daher sind die meisten Shortcuts unbekannt. Seit der Word Version 2003 kann man den Funktionen eigene Tastenkombinationen hinzufügen, die vorhandenen bearbeiten oder auch löschen. Der Vorteil ist, dass man sich die eigenen besser merken kann, als die vorhandenen auswendig zu lernen.
Dank der Consumer Preview kann man schon jetzt kostenlose das neue Windows ausprobieren und gratis bis 2013 nutzen. Nur eines stört an der Beta-Version. Nur eines stört an der Windows-8-Vorabversion: Wechselt man auf den Desktop, erscheint in der unteren rechten Ecke der Hinweis auf die Preview-Version. Mit einem Gratistool können Sie das Wasserzeichen entfernen. Oder eigene Wasserzeichen erzeugen.
In vordefinierten Tabellen – etwa bei Namenslisten – möchte man mitunter verhindern, dass Eingaben getätigt werden, die dort nicht hineingehören. Seit der Excel-Version 2000 können Sie das mithilfe von Auswahllisten unterbinden. Das Erstellen eigener Auswahllisten ist in wenigen Klicks erledigt.
Windows blendet in der Taskleiste standardmäßig das DE-Symbol zur schnelleren Umschaltung der Sprache von Tastaturlayout und Eingabesprache ein. Für den Fall, dass Sie keine unterschiedlichen Sprachen verwenden, benötigt das Symbol jedoch nur unnötig Platz, den Sie auch für andere Objekte nutzen können. Deshalb ist es sinnvoll, wenn Sie das Symbol nicht einfach nur ausblenden, sondern die Funktion komplett deaktivieren. Zudem kann es leicht passieren, dass Sie durch einen versehentlichen Tastendruck auf [Alt]+[Umsch] die Sprache versehentlich umschalten, was beispielsweise zu falschen Eingaben bei Passwörtern führen kann.
Möchte man seinem Internet-Browser eigene Suchmaschinen hinzufügen, muss man entweder (je nach Browser) ein Add-On herunterladen oder die Suchmaschinen-Verwaltung aufrufen. Hier ist der norwegische Web-Browser „Opera“ mal wieder ein wenig einfacher zu bedienen. Außerdem enthält Opera die Möglichkeit, mehrere Suchmaschinen auf einmal zu nutzen (Multisuche).