Mit dem Frühjahrs-Update 2018 (Version 1803) hat Microsoft die automatische Registry-Backup-Funktion bei Windows 10 deaktiviert. Über ein Jahr hat es gedauert, bis Microsoft dazu Stellung bezogen hat. Die Deaktivierung der Backupfunktion wurde nicht irrtümlich, sondern bewusst vorgenommen und als Begründung die Einsparung von Speicherplatz genannt. Mit einer kleinen Änderung kann man das wieder rückgängig machen.
In der Vergangenheit sind etliche Surface-Notebooks beim Hochfahren einfach hängengeblieben und zeigten nur einen schwarzen Bildschirm. Microsoft selbst hat in einem Knowledge-Base-Artikel auf eine simple Lösung hingewiesen.
Beim Upgrade auf eine neue Windows-Version oder den großen Updates wie dem Mai-Update 2019, legt Windows 10 automatisch ein Backup der alten Version an. Mit der Zeit belegen diese Datensicherungen wertvollen Speicherplatz der wieder freigegeben werden kann.
Die Apps auf unseren Smartphones werden in der Listenansicht normalerweise immer alphabetisch geordnet. Das ist zwar auch beim Windows-10-Betriebssystem so, aber sie lassen sich auch in thematischen Gruppen sortieren.
Standardmäßig werden alle (kabelgebundenen) Netzwerke vom Windows-Betriebssystem mit einem Namen versehen. Allerdings beschränkt sich die Namensvergabe auf eine Nummerierung (Netzwerk 1, Netzwerk 2, etc.). Wem das nicht eindeutig genug ist, kann auch ändern und eigene Namen verwenden.
Seit Windows Vista ist das Snipping Tool eines der interessanten Windows-Programme zum Thema Screenshot. Denn nicht nur mit der Taste [Druck] lassen sich Screenshots erstellen, sondern auch mit dem Snipping Tool. Es hat den Vorteil, dass man mit diesem kleinen Programm auch individuelle Ausschnitte des Desktops erstellen kann.
Standardmäßig wird das Startmenü von Windows 10 auf der linken Seite eingeblendet. Manchen Nutzern ist die Standardansicht aber zu klein. Sie kann mit ein paar Klicks dauerhaft auf Vollbild-Größe eingestellt werden.