Die Festplatte gehört zu den am stärksten belasteten Elementen eines Computers. Zusätzlich zu den elektronischen Belastungen kommen bei den herkömmlichen Festplatten auch noch mechanische hinzu. Daher empfiehlt es sich, gerade bei etwas älteren oder stark belasteten Festplatten, eine regelmäßige Statuskontrolle. Für den schnellen Check benötigt man keine komplizierte Zusatzsoftware. Die kann man sich immer noch anschaffen, wenn der Schnell-Check negativ ausfällt. Für die Schnellkontrolle reicht die Eingabeaufforderung vollkommen aus.
Werden Sie auch manchmal von einem Familienmitglied unterwegs angerufen und um Hilfe bei einem Computerproblem gebeten? Bei einfachen und offensichtlichen Problemen reicht meistens eine Auskunft wie: „Klick mal auf diese Datei“ oder: „Öffne den Task-Manager und schließe den Prozess“. Auch der Rat „Starte den PC neu“ ist sehr beliebt. Aber manchmal reicht das einfach nicht aus. Hier muss ein Fernwartungs-Tool her und zwar eins, das auch per Handy funktioniert. Unter den bekanntesten Fernwartungs-Programmen bietet der „TeamViewer“ nun auch eine mobile Variante für Android, iPhone und Windows Phone 8 an.
Digitale Fotoapparate haben etliche Programmeinstellungen die uns erlauben, tolle Schnappschüsse auch ohne langwierige ISO- oder sonstige Einstellungen vorzunehmen. Ebenfalls lassen sich Effekte wie Sepia- oder Schwarz-Weiss-Fotos anfertigen, die einen Vintage-Look erzeugen sollen. Viele dieser Zusatz-Features einer Digicam lassen sich auch als Grundlage für die eigene künstlerische Ader verwenden. Natürlich müssen viele der Fotos noch nachbearbeitet werden. Dazu gibt es unzählige Programme im Web, teils kostenpflichtig, teils als Freeware. Für die schnelle Bearbeitung oder für Anfänger lohnt sich die Verwendung des Freeware-Programms „InstantPhotoColor“ von der Softwareschmiede CPSSoftware.
Der Deutschen beliebtester Media Player, der VLC Media Player, enthält eine Vielzahl von Bedienelemente die auf den ersten Blick nicht sofort erkennbar sind. Nur die zum Abspielen von Multimediadateien erforderlichen Grundelemente werden in der Bedienleiste angezeigt. Das hat den Vorteil, dass der Media Player nicht überfrachtet und zu kompliziert aussieht. Hinter der Fassade verbergen sich aber noch eine Menge an Funktionsschaltflächen, die über die „erweiterte Steuerung“ aktiviert werden können.
Im Bildbearbeitungsprogramm Adobe Photoshop CS5 wurde erstmals die Funktion „Content Aware Fill“ eingesetzt. Dieses Inhaltssensitives Löschen ermöglicht die Entfernung von störenden Objekten aus einem Bild. Dabei wird die entstehende Lücke von der Software automatisch aufgefüllt. Wer aber anstatt der kostenpflichtigen Bildbearbeitungssoftware Photoshop CS5 eine Gratissoftware bevorzugt, ist mit dem auf Linux basierendem Programm „Gimp“ gut beraten.
Nutzer von Photoshop kennen das: Die Haut des Menschen hat eine ganz eigene Struktur und lässt sich auf einem Foto nicht einfach übermalen, um störende Narben oder Tattoos zu verdecken. Welcher Farbton auch gewählt wird, stets erkennt der Betrachter, dass einfach übermalt wurde. Das Ausbesserungswerkzeug von Photoshop hilft hier weiter. Es ist eine Kombination des Stempelwerkzeugs mit dem Auswahlwerkzeug und übernimmt nicht nur die Farbe, sondern überträgt auch die Struktur und Helligkeit der betreffenden Hautregion.
Einer der am häufigsten genutzten Media Player ist der VLC-Media Player. Das Freeware-Programm ist recht klein und besitzt viele nützliche Features. Die Standard-Bedienleiste ist für viele zu übersichtlich. Viele nützliche Funktionen verbergen sich hinter der Menüleiste. Möchte man die anderen Elemente nutzen, muss man sich erst durch die Menüs klicken. Oder man passt die Bedienleiste an die eigenen Bedürfnisse einfach an. Mit wenigen Klicks ist das schnell erledigt.
