Google entfernt fast 200 Browser-Add-ons aus dem Chrome Web Store

Bald möglich: YouTube ohne Werbung, natürlich gegen Bezahlung

Sich beschweren bringt doch etwas! Sogar bei Google. Nach massiven Beschwerden von über 100.000 Chrome-Usern seit Jahresanfang 2015, haben Google und die Forscher der University of California in Berkeley die Daten von ungefähr 100 Millionen Seitenaufrufen über Google Dienste analysiert.

Wer häufig auf YouTube unterwegs ist, der nimmt zwangsweise die Werbung mit in Kauf. Das könnte sich aber noch in diesem Jahr ändern. Ein Abo-Modell soll die Werbung auf der Video-Plattform gegen Zahlung einer noch nicht bekannten Gebühr vollständig verbannen. Große Angst um die Werbeeinnahmen müssen sich die Kanal-Betreiber auf YouTube aber nicht machen. Mehr als die Hälfte der Abo-Einnahmen sollen nach Angaben von YouTube an die Inhalteanbieter verteilt werden.

Jedes Wochenende das gleiche Ritual: Samstags kommen die neuen Prospekte mit den Supermarkt-Angeboten der kommende Woche. Dann folgt die Essensplanung, idealerweise unter Einbindung der Wochenangebote. Nach spätestens vier Wochen habe ich dann keine Idee mehr, was meine Frau und ich kochen sollen. Dabei ist das abwechslungsreiche Kochen für uns sehr wichtig. Hier wäre ich für eine Hilfe, abseits der Rezeptportale wie Chefkoch oder Kochbar, sehr dankbar. Geht es dir genauso? Gut, dass wir bei unserer Internet-Recherche auf die Webseite Deliqat.de gestoßen sind!
Pixel-Tracking wird bei Werbe-Mail-Versender zunehmend beliebter. Ein in der E-Mail verstecktes Pixel meldet an den Versender verschiedene Informationen, die Rückschlüsse auf die Anzahl geöffneter Mails schließen lässt. Diese Zähl-Pixel sind keine Gefahr für den Empfänger, für den Absender sind sie ein Analysetool, das herausfindet wie interessant ein Thema ist. Solche E-Mails lassen sich mit einem Chrome-Add-On schnell erkennen.
Werbung auf Webseiten dienen zur deren Finanzierung und ist daher unverzichtbar. Dabei lassen sich die Webseiten-Betreiber etliches einfallen damit diese Werbung auch beachtet wird. Video-Clips starten aus diesem Grund oft automatisch. Wie auch im Fernsehen ist dann der Ton meist so laut, das dies ziemlich nervig ist. Mal abgesehen von dem „Ton-Salat“ der entsteht, wenn man beim Surfen nebenbei Musik hören möchte. Diesen Automatik-Start kann man glücklicherweise schnell abstellen.
In vielen YouTube-Videos stören Einblendungen von Texten oder weiterführenden Links die Sicht auf den Video-Clip. Für einen ungestörten Video-Genuss muss man aber nicht jedes Feld separat wegklicken. Diese Anmerkungen können aber mit zwei Mausklicks für den laufenden Clip ausblenden.
Webseitenanbieter ermitteln oft den Standort des Computers, von dem gerade auf die Webseite zugegriffen wird. Die Standortermittlung dient unter anderem auch der Optimierung von Werbung. Wer dies aber nicht möchte, muss selber dafür sorgen, dass der eigene Browser diese Daten nicht weitergibt.


