
Das Weitergeben oder Veröffentlichen der eigenen E-Mail-Adresse auf Webseiten, Foren oder sozialen Netzwerken kann unerwünschte Nebeneffekte haben. Automatische Suchprogramme (Harvester) von Spam-Mail-Anbietern suchen gezielt nach validen E-Mail-Adressen. Zahlreiche Tools verhindern zum Glück, dass diese Bots E-Mail-Adressen ausspähen können. Und das auf überraschend einfache Weise.
Hast du etwas verliehen und noch nicht wieder zurück bekommen? Dann sende deinem Bekannten doch mal eine freundliche Erinnerung. Und mit dem Webdienst von MonkeyMonk musst du die Erinnerung noch nicht einmal selber formulieren.
Wer kennt nicht die YouTube-Meldung, dass das aufgerufene Video gesperrt ist? Betrifft diese Sperre nur Deutschland oder auch andere Länder? Dies ohne Hilfe herauszufinden ist gar nicht so einfach. Mit dem YouTube Region Restriction Checker findest du das in sekundenschnelle heraus.
Kaum ein Monat vergeht, in dem man in den Medien von gestohlenen Zugangsdaten hört. Hacker lieben Firmen wie Facebook und Google heiß und innig. Gerade diese Beiden machen es den Hackern sehr einfach. Verschiedene Dienste ermöglichen Ihren Kunden anstatt eines „normalen“ Login-Verfahrens, das Anmelden mit dem Google- oder Facebook-Account. Da es bei Google besonders einfach ist und Google das anscheinend auch weiß, findet man selber auch ziemlich schnell heraus, ob andere Webdienste ebenfalls vom Datenklau betroffen sind.
Das Komprimieren von Fotos erfordert oft mehrere Arbeitsschritte und ist je nach Software-Hersteller mal mehr oder mal weniger zeitaufwendig. Daher sind Programme wie Winzip, Winrar oder 7Zip für den schnellen Einsatz zwischendurch nicht praktikabel, zumal die Kompressionsraten in den Standardeinstellungen auch oft nicht ausreichen, um mal schnell per E-Mail versendet zu werden. Der kostenlose Online-Dienst „Jpeg Mini“ komprimiert mit wenigen Klicks Ihr Foto bis auf 20 Prozent der ursprünglichen Größe. Und das ohne spürbaren Qualitätsverlust.
