Bei Computerspielen kommen eine Menge Spielstände schnell zusammen. Die bekanntesten Spieleplattformen wie Origin und Steam speichern Spielstände wahlweise auch in der Cloud. Nicht alle Anbieter oder Produzenten von Computerspielen unterstützen aber diese Speicherform und verteilen die Daten auf dem heimischen Computer in den unterschiedlichsten Verzeichnissen. Das macht es schwer die Spielstände zentral zu sichern. Kommt es dann, aus welchen Gründen auch immer, zu einer Neuinstallation des Rechners, dann können Sie bei vielen Spielen wieder von vorne beginnen. Das Programm „Game Save Manager“ bietet hier die beste Lösung an.
Die Funktionen der Systemsteuerung sind auf normalem Wege über das Startmenü erreichbar. Da die Systemsteuerung bekanntlich sehr umfangreich ist, benötigt man unter Umständen etliche Mausklicks um zu der benötigten Funktion zu gelangen. Bei häufig genutzten Funktionen wie dem Gerätemanager, Grafikeinstellungen oder „Programme deinstallieren“ kommt neben den Mausklicks auch noch ein gewisser Zeitaufwand hinzu. Gerade für diese Gelegenheiten hat Microsoft die konfigurierbare „Mini-Systemsteuerung“ ins Leben gerufen.
Öffentliche Hotspots sind und bleiben für den normalen Nutzer immer eine Gefahrenquelle. Zu leicht können hier Computer und Smartphones ausgespäht und mit Schadsoftware infiziert werden. Auch wenn die Sicherheitsstandards bei WLAN-Hotspots in Bahnhöfen und Flughäfen besser als in Cafés oder Warenhäusern ist, sollte man sie nicht unbedingt nutzen. Besser man nutzt Surfsticks, die über Mobilfunk eine Internetverbindung herstellen. Dort wo die Sticks nicht funktionieren und nur ein Hotspot in der Nähe ist, sollten Sie sicher sein, dass eine gute Schutzsoftware auf Ihrem Notebook installiert ist.
Fotos kann man mit Programmen wie Photoshop gut und ziemlich professionell bearbeiten. Der Nachteil ist eigentlich nur in der Komplexität des Programms und seiner Werkzeuge zu sehen. Mal eben Foto hochladen, bearbeiten und das neue Bild speichern, funktioniert meist nicht. Bis man diese Programme gut beherrscht, vergeht schon eine ganze Weile. Nicht so die Bildbearbeitung mit „Irfan View“. Dieses Tool ist recht einfach und übersichtlich, die Bearbeitung von Fotos ist schnell durchgeführt.
Aus dem Internet heruntergeladene Dateien werden standardmäßig im Ordner „Downloads“ abgelegt. Dann nutzt man normalerweise den Windows-Explorer um den Ordner aufzurufen. Dies ist mit mehreren Mausklicks verbunden, die man aber mit einem Trick auf zwei Klicks minimieren kann.
Das Eingabefeld im Windows-Startmenü kennt mit Sicherheit jeder. Mit diesem Eingabefeld kann man bequem Programme finden und starten. Ebenso kann man hier direkt zu einer Webseite gelangen. Der „Nachteil“ ist aber, dass man erst mit zwei Mausklicks zu diesem Feld gelangt. Mit einem Trick lässt sich aber das Eingabefeld auch direkt in die Windows-7-Taskleiste einbinden.
Bei Word und Excel ist der Standard-Speicherordner „Eigene Dokumente“ festgelegt. Da aber die wenigsten Nutzer hier alle Dokumente unsortiert ablegen, sondern thematische Unterordner anlegen, ist diese Funktion nicht so optimal. Wer häufig Dokumente gleicher Kategorie anlegt, bei dem lohnt sich auch die Änderung des Standard-Speicherpfades. Mit wenigen Mausklicks ist dieser schnell geändert.