Egal ob Programme, Internetseiten oder Ordnersymbole – alle Verknüpfungen auf dem Desktop werden von Windows durch einen kleinen Pfeil gekennzeichnet, der eigentlich unnötig ist und die eigentlichen Symbole sogar ein wenig verdeckt. Zum Glück aber handelt es sich beim „Shortcutpfeil“ nur um ein grafisches Overlay, das Sie durch einen kleinen Trick problemlos ausschalten können. Keine Angst, die Verknüpfungen funktionieren trotzdem wie gewohnt und selbstverständlich ist es auch noch möglich, eigene Shortcuts anzulegen.
Wer Links in eine E-Mail einfügen möchte, geht normalerweise so vor: Den Link im Browser markieren, mit [Strg][C] kopieren und mit [Strg][V] in die E-Mail einfügen. Allerdings landet der Link dann in kompletter Länge und inklusive der wenig lesefreundlichen Zusätze wie „http://“ in der Mail. Schöner sind Links mit individuellen Linktexten.
Es kann immer wieder vorkommen, dass sich Links in einer E-Mail nicht mehr anklicken lassen. Insbesondere kommt es vor, dass Sie beim Klick auf einen Link die Meldung erhalten „Dieser Vorgang wurde wegen Beschränkungen auf diesem Computer abgebrochen“. Es bleibt Ihnen dann zumeist nichts anderes übrig, als den Link zu kopieren und manuell in den Webbrowser einzufügen. Dieser Fehler tritt bei manchen Windows Installationen auf, wenn Sie nicht den Internet Explorer als Ihren Standardbrowser ausgewählt haben. In diesen Fällen kann es helfen, wenn Sie den Internet Explorer zumindest vorübergehende wieder als Ihren Standard Browser einstellen.
Das weltweite Internet hat in den letzten Jahren mehr und mehr an Bedeutung gewonnen und mittlerweile auch in Privathaushalte Einzug gehalten. Outlook trägt der wachsenden Bedeutung des Internet Rechnung und erlaubt den direkten Zugriff auf Internet-Dokumente. Dabei beschränkt sich Outlook keineswegs nur auf World Wide Web-Seiten oder FTP-Server.
