Notebooks sind standardmäßig so konfiguriert, dass beim Zuklappen das Gerät automatisch in den Energiesparmodus versetzt wird. Das ist insoweit sinnvoll, wenn der Betrieb über den Akku läuft. Möchte man aber nur mal die Klappe schließen, um beispielsweise einer anderen Person den Blick auf den Bildschirm zu verwehren, dann muss der Rechner erst wieder gestartet werden. Diese Energiesparfunktion beim Zuklappen können Sie über die Systemsteuerung abschalten.
Möchte man mehrere Webseiten auf einmal verfolgen, dann werden normalerweise die Webseiten in einem bestimmten Rhythmus nacheinander angeklickt. Das beste Beispiel hierfür ist die Überwachung mehrerer Auktionen auf Ebay oder verschiedene Nachrichtenticker. Diese Variante ist ineffektiv, da sie Arbeitskraft beansprucht und kaum Platz für eine weitere Tätigkeit des Nutzers lässt. Mit einem kostenlosen Add-on können aber alle offenen Tabs in einer Endlosschleife nacheinander angezeigt werden.
Bei Familien-Rechnern erhalten alle Benutzer ein eigenes Benutzerkonto. Jeder kann nach Lust und Laune Farben, Symbolgröße, Mausgeschwindigkeit und vieles mehr verändern, ohne in die Konfiguration der anderen User zu pfuschen. Und damit sich die User nicht in die Quere kommen, ist natürlich jedes Windows-Konto mit einem Kennwort geschützt. Festgelegt werden die Kennwörter vom Administrator, der damit natürlich auch mal zwischendurch ins Konto von Sohnemann oder Töchterchen schauen kann. Doch aufgepasst: Mitunter sind die Kleinen so clever, dass sie kurzerhand ihr Passwort ändern, damit die Administratoren (also die Eltern) nicht mehr ins Konto des jeweiligen Benutzers kommen. Das lässt sich verhindern.
Gerade bei vertraulichen Mails wird oft gewünscht, dass diese vom Empfänger nicht an andere Personen weitergeleitet werden. Die Erfahrung zeigt, dass ein entsprechender Hinweis in der Mail zumeist nicht ausreicht, um dies gänzlich auszuschließen. Deshalb gibt es in Outlook noch eine sicherere Möglichkeit um ein ungewolltes Weiterleiten einer Mail zu verhindern.
Neu installierte Programme werden bei Windows im Startmenü farblich hervorgehoben. Diese Markierung verschwindet erst beim Starten des Programms. Manche User fühlen sich durch diese Farbmarkierungen gestört und möchten Sie am liebsten abschalten. Tatsächlich gibt es eine Möglichkeit, die Hervorhebung zu verhindern.
Excel besitzt eine Funktion „Datenüberprüfung“, die reine Zahlenwerte überwacht und meldet, sobald fehlerhafte Eingaben gemacht wurden. Leider wird standardmäßig nicht geprüft, ob in einer Zelle nur Texteingaben gemacht werden dürfen. Für die Erstellung von Formularen im Excelformat ist dies aber wichtig, wenn ausgeschlossen werden soll, dass Benutzer versehentlich Text-Felder mit reinen Zahlwerten füttern. Die Funktion „Datenüberprüfung“ können Sie so einstellen, dass die Eingabe von reinen Zahlenwerten wie Datumsangaben, Dezimalzahlen oder ähnlichem automatisch verhindert werden.
Die Adresszeile des Microsoft Internet-Explorers kann auch für eine Suchanfrage genutzt werden. Für die Nutzer, die die Adresszeile hauptsächlich für die eigentliche Bestimmung nutzen, nämlich die Eingabe von URL´s, kann es ziemlich lästig werden, wenn bei einem Schreibfehler automatisch die Suchmaschine ihre Ergebnisse präsentiert. Wenn das nicht gewünscht ist, dann ist die Deaktivierung der Adresszeilen-Suchfunktion die Lösung.