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Beim erstmaligen Verbinden mit einem WLAN-Router muss natürlich auch ein Passwort eingegeben werden. Beim erneuten Verbinden mit dem gleichen WLAN-Netzwerk wird dieses Kennwort meist nicht mehr benötigt, es sei denn, die automatische Verbindung wurde deaktiviert. Sollte sich bei einer gespeicherten WLAN-Verbindung mal das Kennwort ändern (empfohlen!!), dann kann es ganz komfortabel auch über die Netzwerkverbindung von Windows aktualisiert werden.
Na endlich: Google hat den Chrome-Browser jetzt endlich auch in einer 64-Bit-Version rausgebracht. Das wird auch Zeit, da mittlerweile fast alle modernen Rechner 64-Bit-Rechner sind. Warum dann also noch mit alten 32-Bit-Programmen arbeiten. Die 64-Bit-Version von Chrome ist wesentlich schneller, stabiler und bietet erweiterte Sicherheitsfunktionen. Eine guter Grund also, zu wechseln. Die gute Nachricht: Der Umstieg vom 32-Bit-Chrome zur 64-Bit-Version ist einfach und schnell erledigt.
Wie es sich für ein Android-Tablet gehört, gibt es für Amazons Kindle wie den Kindle Fire HD oder HDX tausende Apps. Allerdings gibt es beim Kindle keine automatische Update-Funktion. Einmal installiert bleiben die Apps unverändert bei der einmal installierten Version stehen. Ärgerlich, denn fast alle Apps werden regelmäßig aktualisiert. Kindle-Nutzern bleibt nur, die Apps manuell zu aktualisieren. Noch ärgerlicher ist die Tatsache, dass Amazon die Update-Funktion für Apps tief in den Systemmenüs versteckt hat.
Bislang hat der FritzBox-Hersteller AVM immer betont, dass die Sicherheitslücke (wir berichteten) nur Router betreffen, in denen der Fernzugriff aktiviert ist. Das Sicherheitsteam von heise Security hat jedoch herausgefunden, dass es auch ohne Fernzugang möglich ist, eine FritzBox mit veralteter Firmware zu kapern. Der Aufruf einer präparierten Webseite genügt. Daher die Empfehlung an alle FritzBox-Besitzer: unbedingt die Firmware der Fritz!Box aktualisieren – auch wenn man den Fernzugang nicht nutzt.
Jetzt wird’s richtig schnell: Mit der Einführung des neuen Standards USB 3.0 ist die Zeit der langsamen USB-Festplatte vorbei. Mit USB 3 geben USB-Festplatten Gas und überholen sogar SATA und SATA-II-Festplatten. USB 3 ist zehn Mal so schnell wie USB 2.0. Doch was tun, wenn im Rechner nur alte USB-2-Anschlüsse vorhanden sind? Kein Problem: auch alte Rechner lassen auch die neue USB-3-Technik aufrüsten.
Große Aufregung im Apple-Lager: Spätestens mit dem Flashback-Virus (wir berichteten) haben Mac-Rechner den Nimbus des sicheren und virenfreien Systems verloren. Auch Macs sind anfällig für Viren und Trojaner. Jetzt hat Apple reagiert und ein passendes Sicherheitsupdate veröffentlicht – etwas spät, aber immerhin.
In Zeiten von Auktionsplattformen wie Ebay & Co wechseln auch sehr viele Computer ihre Besitzer. Meistens werden bei den gebrauchten Computern nur die gespeicherten Daten gelöscht. In den seltensten Fällen wird das Betriebssystem auf die Grundeinstellungen, bzw. auf die Standardeinstellungen zurückgestellt. Nach und nach werden dann die Einstellungen vom neuen Besitzer geändert. Dazu gehört auch das automatische aktualisieren von Treibern. Diese Funktion ist eine der wichtigsten, um sicherzustellen, dass alle Treiber immer auf dem aktuellsten Stand sind, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Sollte die automatische Update-Funktion deaktiviert sein, dann kann sie ganz einfach wieder eingeschaltet werden.