Mittlerweile lassen sich bei jedem Webbrowser alle Surfspuren mit einem Klick entfernen. Da bleibt keine verräterische Spur zurück. Aber Vorsicht: Manche Vorgesetzte stehen auf dem Standpunkt, wenn nie etwas im Browserverlauf zurückbleibt, dann hat der User etwas zu verbergen. Zugegeben, so eine Meinung ist zwar übertrieben, kommt aber dennoch vor. Haben Sie das Gefühl, dass jemand einen solchen Standpunkt vertritt, oder Sie auf dem „Kieker“ hat, dann gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder Sie surfen nicht mehr privat, oder Sie entfernen gezielt die betreffenden Surfspuren.
Die große Freude über das neue Betriebssystem von Windows wird für einige Nutzer von der neuen Oberfläche überschattet. Auch wenn Windows 8 mit überdurchschnittlichen Features und neuen Möglichkeiten durchaus überzeugt, werden die Kacheln auf der Oberfläche von einigen Usern als störend, irritierend und wenig attraktiv betrachtet. Die Windows 8 Version ist speziell für eine einfache Bedienung per Touchscreen konzipiert und eignet sich so hervorragend für Tablets, zeigt sich aber wenig einfach in der Bedienung, arbeitet der Nutzer mit PC Tastatur und Maus.
Das Synchronisieren von Kalenderdaten des Email-Programms mit dem Smartphone ist immer wieder ein großes Thema. Viele Programme versprechen ein einfaches Installieren und Bedienen. Die Realität sieht aber häufig anders aus. Bevor sich aber die Nutzer des Mozilla Thunderbird mehr und mehr Programme auf den Rechner holen, sollte man zuerst einmal das kostenlose „QR-Code Add-on für Lightning“ ausprobieren.
Die PST-Datei (Personal STore) ist die zentrale Speicherdatei von Outlook. Sie speichert alle Nachrichten, Termine und Kontakte. Ein Verlust dieser Datei durch einen kritischen Absturz des Programms oder durch einen Virenangriff wäre fatal. Standardmäßig sichert Outlook zwar gelegentlich die Daten, aber die Suche nach diesem Ordner ist im Schadensfall für den Laien oftmals zu langwierig. Zudem kann diese „serienmäßige“ Sicherungsdatei auch beschädigt sein. Mit dem kostenlosen Tool „Safe PST Backup“ lässt sich sehr leicht ein automatisiertes, regelmäßiges Backup einrichten.
Beim Surfen im Internet stößt man oft unvermittelt auf interessante Webseiten, obwohl man etwas ganz anderes gesucht hat. Sitzt man dabei gerade am Arbeitsplatz, ist es nicht immer ratsam, diese zufälligen Funde zu lesen. Dann gibt es folgende Möglichkeiten: Adresse der Webseite aufschreiben, beziehungsweise kopieren und sich per E-Mail nach Hause schicken oder sich die Webseite merken und Gefahr laufen, sie zu vergessen. Mit dem kostenlosen Online-Dienst von „pdfcrowd.com“ konvertieren Sie ganz einfach eine beliebige Webseite in das PDF-Format, dass Sie speichern und zu einem späteren Zeitpunkt offline lesen können.
Nicht nur Windows-, auch Mac-Rechner müllen mit der Zeit zu. Damit der Mac schnell und sauber bleibt, kann man entweder von Hand aufräumen oder die ganze Arbeit einem Aufräumtool wie „CleanMyMac“ überlassen. Wie CCleaner für Windows löscht CleanMyMac auf dem Mac alles Überflüssige, schaufelt Festplattenspeicher frei und macht den Rechner flotter. Allerdings gibt es CleanMyMac normalerweise nicht kostenlos. Rund 15 Euro sind üblicherweise fällig. Im Rahmen einer Sonderaktion der ComputerBild gibt es CleanMyMac derzeit kostenlos – nicht nur für ComputerBild-Leser.
iPhone-Anwender kennen es schon lange: Mit der Funktion „Mein iPhone suchen“ lässt sich ein verlorenes oder verlegtes Handy ganz einfach wiederfinden oder – bei einem Diebstahl – aus der Ferne sperren und sogar löschen. Bei Android gibt es die Handyortung nicht standardmäßig; sie lässt sich aber kostenlos nachrüsten.