Google gibt es auf der ganzen Welt. Und je nachdem, aus welchem Land Sie Google aufrufen, erscheint die länderspezifische Google-Seite. Selbst wenn Sie Google über die Adresse http://google.com aufrufen, landen Sie auf der deutschen Google-Seite. Mit folgendem Trick surfen Sie auf der „echten“ US-Seite „google.com“.
Die New York Times hat es vorgemacht, jetzt legen einige deutsche Nachrichtenmagazine nach: Erst zahlen, dass lesen lautet die neue Devise. Wie die NYT gibt es auch beim Hamburger Abendblatt eine Bezahlschranke. Das bedeutet: Wer online einen Artikel in voller Länge lesen möchte, muss ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen. Allerdings gibt es einen simplen Trick, wie man auch ohne Abo kostenlos jeden Artikel in voller Länge lesen kann. Bleibt nur die Frage, ob es sich um eine absichtliche Lücke oder schlicht um einen Programmierfehler handelt.
Add-ons und Plugins sind wichtig für Funktionserweiterungen eines Browsers. Doch manchmal stellen sie auch eine Gefahr da. Viele Einstellungen und Antivirenprogramme sichern Sie gegen Gefahren aus dem Web ab. Da man sich aber nicht immer sicher sein kann, ob eine Erweiterung/Plugin aus einer sicheren Quelle stammt, sollte man sich eine Möglichkeit schaffen, mit der man sicherheitsrelevante Webseiten (zum Beispiel Onlinebanking) besuchen kann. Diese Möglichkeit bietet der Firefox-Browser.
Die Auswahl der Windows-Themenbilder, die als Wallpaper, beziehungsweise als Desktophintergrundbilder bei Windows integriert sind, werden immer schöner. Leider können diese Themenbilder nicht so ohne weiteres für eigene Zwecke kopiert werden, da sie eine Windows-Design-Datei ist. Da muss man zu einem Trick greifen.
Wenn in einem Haushalt ein Computer von der ganzen Familie genutzt wird, wird der Zugriff der einzelnen Familienmitglieder normalerweise durch eigene Benutzerkonten gesteuert. So auch der Zugriff durch die Kinder. Um zu verhindern, dass die Kinder unkontrolliert den PC nutzen, sollte man zusätzlich den Benutzerkonten Passwörter zuweisen. Das schützt zusätzlich die Konten der Erwachsenen von den Jugenschutzkonten der Kinder. Um zu verhindern, dass Ihr(e) Kind(er) während Ihrer Abwesenheit den Computer nutzen, können Sie aber auch deren Konto ganz einfach vorübergehend deaktivieren.
Der Standardpasswortschutz von Windows erlaubt jeder Person unbegrenzt viele Anmeldeversuche durchzuführen. Das kommt nicht nur Hackern entgegen, sondern auch „bösen“ Arbeitskollegen, die in Pausen versuchen an Ihre Dateien zu gelangen. Auch Kinder versuchen immer mal wieder, mit dem Passwort der Eltern den Jugendschutz ihres Benutzerkontos zu umgehen. In solchen Fällen ist es ratsam, den Passwortschutz zu verschärfen und den Zugang nach drei erfolglosen Anmeldeversuchen für 30 Minuten zu sperren.
Damit Unbefugte nicht nach Lust und Laune im Android-Market einkaufen und Apps installieren können, lässt sich der Android-Market mit einer PIN sperren. Sonderlich sicher ist die PIN-Sperre aber nicht. Der PIN-Schutz lässt sich mit ein paar simplen Schritten aushebeln. Android-Besitzern bleibt nur zu hoffen, dass Google bald einen Patch nachliefert.