Ein Umzug des alten PC auf einen neuen ist mit recht viel Aufwand verbunden. Die Einstellungen müssen angepasst werden, die benötigten Programme werden neu installiert und deren Treiber müssen wieder auf den aktuellen Stand gebracht werden. Besonders die Treiberaktualisierung erfordert viel Zeit. Besonders ärgerlich ist es dann, wenn man den einen oder anderen Treiber vergessen hat. Das System-Tool Driverquery listet alle Treiber in einer Datei auf und erzeugt so eine Übersicht aller vorhandenen Treiber.
Zuerst die gute Nachricht: Bei Windows 7 kommen kaum noch Treiberleichen vor. Die schlechte Nachricht ist: Es gibt doch noch welche. Gerade wenn Sie PC-Komponenten wie beispielsweise WLAN-, Netzwerk- oder Grafikkarten austauschen, bleiben die Treiber auf dem PC erhalten. Sie können aber recht schnell identifiziert und gelöscht werden.
Oftmals kommt es vor, dass bei einem Notebook der Mauszeiger sehr unruhig ist und zittert. Im Normalfall liegt hier kein Fehler der Software oder Hardware vor. Meist liegt es nur an der zu hohen Touchpad-Sensibilität Ihres Laptops. Die Einstellungen lassen sich aber sehr schnell anpassen.
Fremde USB-Sticks sind oftmals ein Sicherheitsrisiko, wenn man deren Ursprung nicht kennt. Professionelle Cyber-Kriminelle platzieren sogar gezielt USB-Sticks vor Firmeneingängen, wo sie „zufällig gefunden“ werden sollen, um so Viren in Firmennetzwerke einzuschleusen. Und auch die eigenen Kinder können mit Viren infizierte Sticks von Freunden mitbringen und am heimischen Computer anschließen. Dies kann man recht einfach verhindern.
Bei Neuinstallationen von Geräten kann es gerade bei älterer Hardware problematisch werden, die aktuellen Treiber wiederzufinden. Oft ist die Treiber-CD/DVD nicht mehr aufzufinden oder beschädigt und Windows findet im Web leider auch nicht alles. Hier kann das kostenlose Tool „Double Driver“ helfen. Es findet und identifiziert die Treiber auf Ihrem Rechner und sichert diese auf jedem beliebigen Speichermedium.
Die Leistungsfähigkeit von USB-Sticks steigt von Jahr zu Jahr. Bei den großen Sticks würde es sich sogar lohnen, diese als Festplatte einzusetzen. Geht nicht? Geht doch! Man muss Windows nur mit einem Filtertreiber vorgaukeln, dass es sich doch um eine Festplatte handelt. Und das ist gar nicht so schwer wie es sich anhört.
Häufig werden Hardware-Probleme nicht vom Gerät selbst, sondern vom Gerätetreiber verursacht. Treiber spielen für alle Geräte eine zentrale Rolle; sie sorgen für eine reibungslose Kommunikation zwischen dem Gerät und dem Rechner. Zu jeder am PC angeschlossenen Hardware – ob Drucker, Grafikkarte, ja sogar Maus und Tastatur – gibt es einen passenden Treiber. Der Treiber ist ein besonderes Stück Software und bildet praktisch das Bindeglied zwischen dem Betriebssystem und dem Gerät. So sorgt der Treiber der Grafikkarte beispielsweise dafür, dass überhaupt Texte, Bilder und Programmsymbole auf dem Bildschirm erscheinen.