Sollen Inhalte des Handys ausgedruckt werden, dann ist das mit einem gewissen Zeitaufwand verbunden. Notizen, Chat- und SMS-Nachrichten sowie Fotos müssen erst auf den PC heruntergeladen werden. Je nach Handy-Hersteller ist dafür teilweise noch zusätzliche Software nötig. Mit „Google Cloud Print“ gehören diese zusätzlichen Arbeitsschritte der Vergangenheit an.
Mit der Kachel-Oberfläche und den Kachel-Apps ändert sich auch das App-Verhalten. Konnte man früher mehrere Anwendungen bzw. mehrere Anwendungsfenster neben- oder übereinander platzieren, ist bei Windows 8 alles anders: Kachel-Apps belegen beim Start automatisch den kompletten Bildschirm. Mit einem Trick können Sie trotzdem zwei Apps nebeneinander anzeigen.
Jeder Anbieter von Smartphone-Apps verspricht dem Nutzer, dass sein Produkt das Beste ist. Tatsächlich sind jedoch Qualität und der Bedienungskomfort sehr unterschiedlich. In der Regel weisen die kostenpflichtigen Programme meistens einen höheren Qualitätsstandard auf als die kostenlosen. Doch es gibt auch gute Gratisprogramme. Drei dieser Multimedia-Apps stellen wir in diesem Artikel vor.
Tabellen lassen sich in Word ganz schnell anlegen. Auch Riesentabellen mit zig Zeilen und Spalten. Schwieriger wird es, wenn eine große Tabelle in zwei separate Tabellen geteilt werden soll. Da es keinen Menübefehl und keine Schaltfläche zum Aufsplitten von Tabellen gibt, verwenden viele Anwender eine viel zu umständliche Methode: sie löschen einen Teil der Tabelle und fügen den gelöschten Part anschließend als separate Tabelle wieder ein. Dabei geht es auch viel einfacher.
Werden per Computer beispielsweise ganze Konzerte oder Radiosendungen aufgenommen, entstehen sehr große Audio-Dateien. Solche Mega-Dateien sind aber sehr unpraktisch. Möchte man einen einzelnen Beitrag oder ein bestimmtes Musikstück hören, muss man erst dorthin navigieren. Natürlich gibt es viele Programme mit denen sich Audio-Dateien bearbeiten lassen. Entweder sind sie kostenpflichtig oder die kostenlosen Programme enthalten unnötige Zusatz-Toolbars. Die Bedienung vieler Programme ist auch nicht gerade einfach. Nicht so beim kostenlosen Audio-Editor „Wavosaur“.Wavosaur
Um den Text eines Word-Dokuments nicht unnötig aufzublähen, können zusätzliche Informationen, die nicht zwingend erwähnenswert sind, als Kommentare erfasst werden. Wird diese Datei dann ausgedruckt, werden die „Sprechblasen“ der Kommentare nicht mitgedruckt. Eine Nutzungsmöglichkeit dieser Kommentare ist beispielsweise das Hinterlegen von Quellenangaben. Mit ein paar einfachen Einstellungen können die Kommentare ebenfalls mitgedruckt werden.
Möchte man ganze Programme per E-Mail versenden, geht das meistens schief. Entweder die E-Mail wird gar nicht erst versendet, oder es wird die Startdatei (.exe) vom E-Mail-Programm herausgefiltert und gelöscht. Das geschieht aus Sicherheitsgründen, um das Verbreiten von Viren und Trojanern einzudämmen. Leider betrifft es auch die nützlichen Programme. Mit einem Trick kann diese Sicherheitssperre überwunden werden.