Screenshots direkt in eigenem Verzeichnis speichern

Das Erstellen von Bildschirmfotos (Screenshots) mit der Taste [Druck] oder [Print] ist ein alter Hut und wird tagtäglich millionenfach genutzt. Genau so oft wird danach ein Bildbearbeitungsprogramm oder ein Office-Tool geöffnet um den Screenshot einzufügen und abzuspeichern. Beide Tätigkeiten, Screenshot erstellen und der Speichervorgang, können mit einem Tastendruck erledigt werden. Schneller und komfortabler geht es kaum noch.

Bei Microsoft Excel gibt es, wie in anderen Office-Anwendungen auch, eine Funktion die getätigte Eingaben rückgängig macht. Diese Funktion kann aber noch mehr. Die letzte Aktion lässt sich mit ihr beliebig oft wiederholen. Das ist gerade bei Excel sehr vorteilhaft. So lassen sich schnell weitere Zellen entsprechend formatieren.
Es gibt Situationen, in denen man bei Tastaturkombinationen mit den Tasten [Alt], [Umschalt] und [Strg] nicht beide Hände benutzen kann. Hier ist man dann darauf angewiesen, dass diese Tasten nacheinander gedrückt werden können, um die gewünschte Funktion zu starten. Gut, dass es dafür die Windows-Einrastfunktion gibt.
Bei der Internet-Recherche muss man sich oft durch ellenlange Webseiten hindurch arbeiten. Da kann schon mal der Zeigefinger vom vielen Scrollen schlapp machen. Natürlich kann man das Mausrad in den Systemeinstellungen entsprechend anpassen, oder man lädt sich für den Browser ein Add-on zur Mausradeinstellung herunter. Diese enthalten meist mehr Features als die Windows-Systemeinstellungen. Man kann sich aber auch mit nur zwei Tasten bequem durch lange Webseiten bewegen.
Viele der Funktionen die bei Word die Arbeit mit Texten vereinfachen, sind mit Tastenkombinationen bedienbar. Der Vorteil dieser Tastenkombinationen ist die Schnelligkeit, mit der man die Aufgaben der Textverarbeitung erledigen kann. Der Nachteil ist aber, dass die wenigsten Tastenkombinationen bekannt sind. Natürlich kann man sich im Web oder per Hilfe-Funktion die Shortcuts heraussuchen und sie dann auswendig lernen. Wenn das für Sie zu mühselig ist, dann gibt es auch eine andere Lösung: Erstellen Sie sich für Ihre Zwecke eigene Tastenkombinationen.
Beim Arbeiten mit einer Textverarbeitung wie Word ist klar: Für ein flüssiges Arbeiten ist das Verlassen der Tastatur sehr hinderlich. Zum Speichern oder Formatieren von Textbereichen geht allerdings immer wieder die Hand von der Tastatur zur Maus, um hier und dort auf Schaltflächen zu klicken. Es geht aber auch ohne Unterbrechnung. Mit ein bisschen Übung lassen sich viele Funktionen auch per Tastenkombination durchführen.
Je mehr Explorer-Fenster geöffnet sind, desto größer wird die Wahrscheinlichkeit, dass ein Explorer-Fenster abstürzt. In diesem Fall werden alle anderen geöffneten Fenster auch geschlossen. Sind in diesen Dokumenten/Dateien Änderungen vorgenommen und noch nicht gespeichert worden, kann es zu erheblichen Datenverlusten kommen. Diese Gefahr kann ganz einfach ausgeschlossen werden. Hier heißt das Zauberwort „Eigener Prozess“.