Bei Windows gibt es oftmals mehrere Wege, die zum Erfolg führen. So auch beim Kopieren von Dateien. So können Sie beispielsweise problemlos mehrere Dateien markieren und dann in einem Rutsch kopieren. Im Zielordner wählt man dann „Einfügen“. Auch die Funktion „Senden an“ führt zum gleichen Ergebnis. Für Nutzer, die lieber mit der Tastatur und der „Eingabeaufforderung“ arbeiten, gibt es natürlich auch eine komfortable Lösung.
Seit dem iOS-5-Update gehören die Emojis zur Standardausstattung von iPhone, iPad und iPod touch. Statt langweiliger Text-Smileys gibt’s mit dem Emojis bunte und witzige Smiley-Icons. Allerdings muss man immer zwischen der deutschen und der Emoji-Tastatur wechseln, um die Emoji-Smileys einzufügen. Dabei geht’s auch einfacher. Mit einem Trick lassen Sie Textsmileys automatisch in Emojis umwandeln – ganz ohne Tastaturwechsel.
Wenn Bilddateien vom Fotoapparat auf den Computer übertragen wurden, werden diese häufig noch bearbeitet. Meistens ist es das Entfernen des „Rote Augen“-Effekts. Die Kameras versehen automatisch jedes Bild mit einem kryptischen Namen (beispielsweise CIMG1234.jpg), was die Suche nach einem bestimmten Foto sehr schwierig und langwierig gestaltet. Dieses Problem kann aber durch eine Abkürzung in der Windows-Fotoanzeige minimiert werden.
Wie beim Windows-Rechner können Sie auch beim Mac individuell festlegen, wie Maus und Tastatur reagieren. Falls Ihnen zum Beispiel der Mauszeiger zu schnell über den Bildschirm huscht oder die Tastatur zu träge reagieren, können Sie die Einstellungen folgendermaßen anpassen:
Bei Microsoft Word gibt es für viele Funktionen Tastaturkürzel (Shortcuts), die das Bearbeiten eines Dokumentes vereinfachen und beschleunigen. Da aber die „Bedienungsanleitung“, beziehungsweise die Hilfe-Funktion so umfangreich ist, wird sie kaum genutzt. Daher sind die meisten Shortcuts unbekannt. Seit der Word Version 2003 kann man den Funktionen eigene Tastenkombinationen hinzufügen, die vorhandenen bearbeiten oder auch löschen. Der Vorteil ist, dass man sich die eigenen besser merken kann, als die vorhandenen auswendig zu lernen.
Seit langem kann man in Word Tabellen die vorher in Excel erstellt wurden, mit ein paar Arbeitsschritten einfügen. Bei komplexen Tabellen ist die vorherige Erstellung in Excel erforderlich. Wenn man aber kleine und/oder einfache Tabellen in Word einfügen möchte geht man normalerweise den gleichen Weg. Das ist aber nicht unbedingt erforderlich. Word enthält eine Formatierungs-Option, die es erlaubt, ohne Excel eine Tabelle zu erstellen. In vielen Fällen erleichtert diese Funktion die Arbeit mit Word. Außerdem erspart man sich die zusätzliche Arbeit mit Excel.
Möchte man mit dem Windows-Taschenrechner die Grundrechenarten durchführen, kann man dazu den Ziffernblock der Tastatur nutzen. Rechenvorgänge, die aber die Kreiszahl Pi oder aber den eigegebenen Wert hoch zwei erfordern, müssen umständlich über den Taschenrechner angeklickt werden. Gut, dass es auch für Taschenrechner ein paar Shortcuts gibt.