Mittlerweile sind Servicerufnummern bei fast jeder Firma zu finden. Gerade die sogenannten Hotlines sind meistens 0180- oder 0900-Nummern. Die Tarife variieren stark und dienen bei seriösen Anbietern zur Aufrechterhaltung von zusätzlichen Service-Dienstleistungen. Aber auch Behörden, wie zum Beispiel die Agentur für Arbeit, nutzen diese „Service-Rufnummern“. Bisher war jeder darauf angewiesen, trotz Festnetz-Flatrate, die kostenpflichtigen Rufnummern zu benutzen. Gerade bei arbeitssuchenden oder arbeitslosen Menschen, die auf jeden Euro angewiesen sind, schlagen diese Zusatzkosten erheblich zu Buche. Hilfe verspricht das 0180-Telefonbuch von Teltarif.de. Hier werden 0180-Service-Rufnummern und die dazugehörigen Festnetznummen angezeigt.
Google Mail (Gmail) hat hat den Vorteil, überall verfügbar zu sein. Egal ob per Notebook, Android-Handy oder im Internet-Cafe. Bei letzterem zahlt man einen Zeittarif. Hat man hier etliche E-Mails zu versenden, kann es zeitlich eng werden. bei jeder mit Gmail versendete Nachricht wird mit der Meldung „Ihre Nachricht wurde gesendet.“ quittiert. Bis zu dieser Meldung wird Ihnen eine Zwangspause auferlegt. Je nach Größe der Nachricht und Bandbreite der Internetverbindung kann das länger dauern. In dieser Zeit können Sie keine andere Email erstellen. Hier heißt es aber „Zeit ist Geld“. Mit ein paar Änderungen der Einstellungen kann diese Wartezeit abgeschaltet und die Nachrichten im Hintergrund versendet werden.
Internetverbindungen mit geringer Bandbreite, wie zum Beispiel überlastete WLAN-Hotspots, oder schlechte UMTS-Verbindungen von Surfsticks lassen das Surfen im Internet zu einem Geduldsspiel werden. Wer möchte dann nicht mit einer halbwegs vernünftigen Geschwindigkeit surfen. Die Lösung hierfür bietet mal wieder der innovative, norwegische Opera-Browser. Er bietet als einziger einen Turbo-Schalter, der ein langsames Netzwerk automatisch erkennt und in drei Stufen beschleunigt.
Wer unterwegs viel mit dem Laptop arbeitet, und dabei sehr oft das Internet nutzen muss, stellt des öfteren fest, dass nicht immer (kostenfreie) Hotspots zur Verfügung stehen. Daher wird gerne auf Surfsticks ausgewichen, die mit sehr kostengünstigen Tarifen von vielen Providern angeboten werden. Hier empfiehlt es sich, um die Datenmenge zu minimieren, bei E-Mails nur die Kopfzeilen herunterzuladen und die Anlagen, die oft mehrere Megabyte groß sind, erst einmal auf dem Server zu belassen. Sollte eine dieser E-Mail wichtig sein, können Sie die Kopfzeile anklicken und den Rest der Nachricht herunterladen.
Seitdem das iPhone nicht mehr nur bei T-Online zu haben ist, ist der iPhone-Tarifdschungel noch unübersichtlicher. Jetzt gibt es nicht nur bei T-Mobile, sondern auch bei O2 und Vodafone Dutzende Tarife. Bei all den Complete-, Blue- und SuperFlat-Tarifen noch den Durchblick zu behalten, ist gar nicht so einfach. Gut, dass es im Internet einen gut gemachten Tarifrechner gibt. Hier können Sie – übrigens ohne lästige Werbung, sehr erfreulich – den passenden iPhone-Tarif finden.

