Ohne Formeln geht in Excel (fast) nichts. Erst mit den richtigen Formeln wird aus einer normalen Excel-Tabelle ein dynamisches Werkzeug. Allerdings können die einzelnen Formeln und Zellbezüge ganz schön kompliziert werden. Spätestens bei verschachtelten Wenn-Dann-Konstrukten haben es selbst Excel-Profis schwer den Überblick zu behalten. Direkt nach dem Erstellen einer Formel ist der Sinn und Aufbau noch klar – aber nach Monaten oder Jahren oder wenn ein anderer Mitarbeiter die Tabelle bearbeiten muss, kann man bei komplizierten Formeln nur mit Mühe nachvollziehen, wofür diese und jene Formel eigentlich gut war. Formelkommentare machen es einfacher.
Bei dem Tabellenkalkulationsprogramm Excel können Tabellen auch in Grafiken wie Balken- oder Säulendiagramme umgewandelt werden. Änderungen an Diagrammwerten führt man normalerweise in den Tabellen durch. Wussten Sie, dass man bis zur Excel-Version 2003 auch den umgekehrten Weg gehen kann, indem man die Säule oder den Balken bis zum gewünschten Wert zieht?
Im Internet gibt es zu fast allen Programmen und Betriebssytemen jede Menge Tutorials, Videos und How-Tos. Statt stundenlang in Handbüchern zu blättern, erfahren Sie sofort, wie dieser oder jener Befehl funktioniert. Einziger Knackpunkt: Viele Anleitungen und Videos gibt es nur in englischer Sprache. Eigentlich kein Problem. Geht es jedoch um Tasten und Tastenkombinationen, ist meist nur von den englischen Tasten wie [PgUp] oder [Ctrl] die Rede. Doch wie genau lauten die englischen Tasten auf der deutschen Tastatur? Die folgende Übersicht zeigt’s.
In vielen Excel-Tabellen sieht man immer wieder diesen eklatanten Fehler: Bei Aufzählungen gibt es oft keine Unterscheidung zwischen Singular und Plural. „1 Autos“, „1 Kartons“ oder „1 Verkäufe“ ist dann mitunter zu lesen. Dabei geht es auch eleganter. Mit einem benutzerdefinierten Format können Sie Ein- und Mehrzahl automatisch korrekt unterscheiden.
Tabellen lassen sich in Word ganz schnell anlegen. Auch Riesentabellen mit zig Zeilen und Spalten. Schwieriger wird es, wenn eine große Tabelle in zwei separate Tabellen geteilt werden soll. Da es keinen Menübefehl und keine Schaltfläche zum Aufsplitten von Tabellen gibt, verwenden viele Anwender eine viel zu umständliche Methode: sie löschen einen Teil der Tabelle und fügen den gelöschten Part anschließend als separate Tabelle wieder ein. Dabei geht es auch viel einfacher.
Um die Inhalte in Tabellen besser unterscheiden zu können, kann es sinnvoll sein, den Abstand zwischen den Zellen einer Tabelle zu vergrößern. Dies lässt sich in Word danke der großen Anzahl an Abstandsoptionen problemlos realisieren. Dabei haben Sie zum einen die Möglichkeit, einen anderen Abstand zwischen den einzelnen Zellen einzustellen und zum anderen können Sie auch die Ränder innerhalb einer Zelle individuell anzupassen. Beide Optionen lassen sich mit ein und demselben Dialogfeld einstellen.
Der normale Weg, per Maus die benötigten Zellen bei Excel zu markieren, ist bei mehrseitigen Tabellen etwas komplizierter. Zum einen kann man schnell den Überblick über bereits markierte Bereiche verlieren und zum anderen ist die Kontrolle der Scrollgeschwindigkeit schwer kontrollierbar. Nutzen Sie daher doch einmal die bei Excel enthaltene Funktion „Gehe zu“. Sie kann für eine schnelle und zielgenaue Markierung großer Zellenbereiche benutzt werden.