Windows 10: Nervige Werbung „Office holen“ loswerden
Windows 10: Den Sound der Windows-Benachrichtigungen abschalten
Scroll-Leisten im Browser bei Bedarf ausblenden

Microsoft Word: Blocksatz-Format ohne große Lücken einsetzen

Das Betriebssystem Windows 10 enthält werksseitig kein Office-Paket mehr. Dennoch will Microsoft die Office-Suite weiterhin verkaufen und setzt auf nervige Werbung. Ähnlich wie in Windows 7 und 8 sehr oft die Aufforderung erscheint, auf Windows 10 umzusteigen, so wird auch die Meldung Office holen (Get Office) in regelmäßigen Abständen auf deinem Bildschirm angezeigt. Viele Nutzer, die lieber ein Konkurrenzprodukt wie Open Office bevorzugen, nerven diese Werbe-Meldungen immens. Aber man wird sie überraschend einfach los.
Mit Windows 8 zog eine neue Funktion in das Betriebssystem ein, die auch in Windows 10 vorhanden ist: Das Benachrichtigungs-Center. Es informiert beispielsweise über verfügbare Updates, zeigt Systemmitteilungen und neue E-Mails an. Zusätzlich wird jede neue Benachrichtigung auch mit einem Audiosignal versehen. Und hier liegt der Hase im Pfeffer. Der Benachrichtigungston kann schnell nervig werden, wenn eine ganze Reihe von Programmen in das Benachrichtigungs-Center eingebunden wurden. Leider lässt sich das Audiosignal nicht mit einem Mausklick abschalten, die Deaktivierung ist etwas aufwendiger, aber nicht kompliziert.
Bei der Anzeige von Webseiten wird in jedem Browser die am rechten und dem unteren Bildschirmrand befindlichen Bildlaufleisten ebenfalls angezeigt. Manchmal ist die Scroll-Leiste, zum Beispiel bei Fotos im Vollbildmodus, eher störend. Bei den Browsern Chrome und Firefox lassen sie sich problemlos ausblenden, beziehungsweise deaktivieren.

Wer mit Office Word öfters Blocksatz-Texte verfasst, wird sich wohl schon etliche Male über die großen Lücken geärgert haben. Die Lücken zu vermeiden ist eine nervige Angelegenheit, da man als Verfasser während des Schreibens auf die Länger der Wörter achten muß. Mit einem kleinen Trick erhält man ohne große Mühe ein gleichmäßigeres Blocksatz-Schriftbild.

Beim Herunterladen von Apps aus den einschlägigen App-Stores erlaubt man über die akzeptierten Berechtigungen, dass man vom Anbieter Benachrichtigungen erhält. Eigentlich wäre nichts dagegen einzuwenden, wenn bei manchen Apps nicht immer nervige Spam-Nachrichten erhalten würde. Dazu gehören neben Aufforderungen zum Spielen auch die Erinnerung, endlich auf die (kostenpflichtige) Premium-Version umzusteigen. Und natürlich auch die „vielgeliebte“ Werbung. Aber man kann die Benachrichtigungen ebenso einfach wieder loswerden.
In vielen YouTube-Videos stören Einblendungen von Texten oder weiterführenden Links die Sicht auf den Video-Clip. Für einen ungestörten Video-Genuss muss man aber nicht jedes Feld separat wegklicken. Diese Anmerkungen können aber mit zwei Mausklicks für den laufenden Clip ausblenden.
Bei der direkten Eingabe einer URL in die Adresszeile des Microsoft Internet-Explorers werden automatisch etliche Adressvorschläge eingeblendet. Da man bei einer Direkteingabe in der Regel genau weiß welche Seite man aufrufen will, dem kann die Autovervollständigung schon mal stören. In diesem Fall sollte man diese Funktion einfach abschalten.