Diebstahl von Daten ist nach wie vor ein Problem. Es gibt etliche Möglichkeiten wie der Diebstahl von statten geht. Daten auf einen USB-Stick zu kopieren, oder mit Nutzung der Funktion „Kopieren/Einfügen“ Daten zu vervielfältigen, sind die einfachsten und häufigsten Tricks. Aber auch aus Jugendschutzgründen kann man zu Hause darauf achten, was die eigenen Kinder kopieren und vielleicht an Freunde weitergeben. Bevor Abwehrmaßnahmen getroffen werden, steht die Analyse der Kopiervorgänge. Mit dem kostenlosen Tool „Control C“ können Sie die Zwischenablage überwachen und alle Tätigkeiten aufzeichnen.
Gamer und Administratoren kennen das Windows-Phänomen: Nach einer Änderung der Bildschirmauflösung hat sich die Lage der mühsam positionierten Icons auf dem Bildschirm mal wieder selbstständig geändert. Manchmal passiert das aber auch auch nach Programmabstürzen, oder nur „einfach mal so“. Nützliche Arbeitszeit wird dann anschließend verschwendet, um alles wieder an den richtigen Platz zu bringen. Mit dem kleinen kostenlosen Programm „DesktopOK“ wird das Bildschirm-Layout gespeichert und mit einem Klick wiederhergestellt.
Viren, Trojaner und Würmer sind die größten Feinde eines Internetrechners. Ist der PC nicht mit einem aktuellen Virenscanner geschützt, hat man sich ruck, zuck einen Virus eingefangen. Meist gelangen die Schädlinge durch das Anklicken manipulierter Webseiten oder über E-Mail-Anhänge in den Rechner. Richtig ärgerlich wird es, wenn der Virus den Rechner so stark beschädigt hat, dass er sich nicht mehr starten lässt. In einem solchen Fall hilft ein bootfähiger Rettungs-USB-Stick. Damit lassen sich meist auch hartnäckige Viren entfernen und nicht mehr startende Rechner wieder bootfähig machen. Wir zeigen, wie’s geht.
Das Internet wird mobil. Auch zuhause. Dank UMTS- und LTE-Surfsticks können Sie auch ohne DSL-Anschluss rasend schnell im Internet surfen. So zumindest die Werbeversprechen. Nutzt man den Surfstick dann zuhause, bleibt von den versprochenen Geschwindigkeiten nicht mehr viel übrig. Das liegt meist aber nur daran, dass der Surfstick schlecht platziert ist – nämlich direkt am Rechner, Notebook oder Netbook. Richtig schnell sind die Surfsticks nur, wenn sie direkt am Fenster platziert sind. Mit einer aktiven USB-Verlängerung kein Problem.
Beim Computer und beim Notebook sorgen die Energiespareinstellungen dafür, dass das Akku länger durchhält oder der Desktop-PC in den stromsparenden Sleep-Modus versetzt wird. Für viele Eventualitäten kann man dort die passenden Energiesparprofile selbst anlegen. Aber Achtung: Der Rechner wird auch dann in den Ruhezustand versetzt, wenn längere Downloads laufen oder der Biet-Agent automatisch die auslaufenden Ebay-Auktionen überwacht. Gut das es kluge Köpfe gibt, die es sich zur Aufgabe machen, diese Probleme zu lösen. Für die Lösung dieses Problems gibt es das kostenlose Tool „Don´t Sleep“.
Die Einstellungen eines WLAN-Zugangs von einem auf das andere Notebook zu übertragen ist mit viel Tipperei verbunden. Gerade dann wenn häufig die Notebooks wechseln, geht sehr viel Arbeitszeit verloren, wenn jedes mal der WLAN-Client gestartet werden muss. Dabei geht das aber auch sehr viel schneller und einfacher.
Beim Arbeiten mit einem Windows-Computer hinterlässt jeder verräterische Spuren, die ausgelesen und weitergeleitet werden können. Welche Daten Microsoft und andere Unternehmen auf diese Weise erhalten, kann nur erahnt werden. Jeder weiß mittlerweile, dass das eigene Surfverhalten analysiert wird. Mit dem kostenlosen Tool „Privazer“ lassen sich Datenspuren nach Beendigung der Arbeit vom System restlos entfernen.