
sozial


Auf dem Video-Portal YouTube lassen sich nicht nur Video- und Audio-Dateien veröffentlichen, sondern auch Live-Streams der eigenen Webcam. Die Vorteile liegen auf der Hand: Der direkte Kontakt zu seinen Zuschauern. Auch eine Live-Überwachung eines Raumes ist damit möglich. So kann man die Webcam beispielsweise als BabyFon verwenden und trotzdem bei Nachbarn einen schönen Abend verbringen. Diese recht unbekannte YouTube-Funktion ist mit ein paar Mausklicks schnell eingerichtet.
Hin und wieder sorgen Video-Chats mit Freunden und Familie für einige Schmunzler. Entweder sieht der Chat-Partner im Hintergrund das unordentliche Zimmer, oder man selbst hat mal den einen oder anderen peinlichen Pickel im Gesicht. Mit der Freeware ManyCam gehören solche Peinlichkeiten der Vergangenheit an.
Bei normaler Nutzung eines Smartphones hält eine Akkuladung meistens maximal 48 Stunden. Automatische Aktualisierungen von Apps und Multimediaanwendungen fressen dabei den meisten Strom. Wer sein Handy dann über Nacht nicht an das Ladegerät hängt, der läuft Gefahr, dass das Akku im Laufe des Tages schlapp macht. Eine rechtzeitige Erinnerungsfunktion wäre da hilfreich. Natürlich gibt es dafür auch eine (kostenlose) App.
Seit einiger Zeit verzeichnen Anbieter von Brillen einen starken Anstieg von Internetverkäufen. In Onlineshops wie My-Spex oder Brille24 werden Sehhilfen für weit unter 50 Euro verkauft. Da ist der Preis für die Gläser auch schon mit drin. Wie aber bei allen billigen Produkten gilt auch hier: Die Massenware kommt nicht selten aus China oder anderen Billiglohnländern. Wer Qualität „Made in Germany“ haben möchte, wurde bisher mit sehr hohen Preisaufschlägen dafür „bestraft“. Der Berliner Hersteller Mercy Would setzt dem ein Ende. Hier gibt es in Deutschland handgefertigte Brillen zu wirklich erschwinglichen Preisen.
Jeder der in einem sozialen Netzwerk wie Facebook, YouTube oder Google+ angemeldet ist, bekommt regelmäßig eine Flut von Benachrichtigungen, sobald jemand auf Postings reagiert, oder wenn man selbst einige Aktionen durchgeführt hat. Natürlich ist die Nachrichtenmenge davon abhängig, wie viele Kontakte man hat. Durch die Einstellungsfunktion der Netzwerke kann man selber bestimmen, welche Nachrichten man wirklich erhalten will. Bei etlichen Netzwerken sind diese Einstellungen recht gut versteckt, da die Anbieter wollen, dass Sie so viel Zeit wie möglich auf dieser Plattform verbringen. Dabei ist es gar nicht so schwer, die „versteckten“ Einstellungen zu finden.
Und zwar im WorldWideWeb als Free-To-Play-Game. Als Fan von Asterix und Obelix können nun mit der eigenen Figur „Rumklix“ ein eigenes Dorf aufbauen und mit bisher unbekannten Charakteren Wildschweine jagen und Römer verkloppen. Dabei fällt Ihnen noch nicht einmal der Himmel auf den Kopf.
Die Nachrichten, die über Google+ gesendet werden, landen im Postfach Ihres Googlemail-Kontos. So weit, so gut. Nutzen Sie aber neben Gmail noch ein weiteres E-Mail-Konto über Outlook, dann kann das ständige hin- und herwechseln ziemlich nervig sein. Dann ist es an der Zeit beide E-Mail-Konten in Outlook zusammen zu fassen.
