Microsoft greift zu diversen Mitteln, um Programme auf Computern zu installieren. Dass wir Nutzer zu diesem Zweck mit Werbung zugemüllt werden, ist nicht weiter verwunderlich. Hast du dich schon einmal darüber gewundert, dass plötzlich das eine oder andere Programm auf deinem Rechner ist, obwohl du dich an eine Installation nicht erinnern kannst? Dann bist du offensichtlich auch ein „Opfer“ von heimlich installierter Software geworden. Das Windows von selbst heimlich Programme herunterladen und installieren kann, dürfte wohl vielen Nutzern ein Dorn im Auge sein. Gut ist aber, dass man dieses Verhalten unterbinden kann.
Microsoft setzt, spätestens mit dem Betriebssystem Windows 10, verstärkt auf Werbung für die eigenen Produkte wie OneDrive oder Office. Sie wird im Startmenü und auch im Windows Explorer eingeblendet. Während im Startmenü die Werbung für Apps noch recht dezent und klein ist, bietet der Windows Explorer wesentlich mehr Platz für Werbebanner. Gut ist aber, dass du die Werbung recht schnell abschalten kannst, wenn du weißt wo sich die Schalter befinden.
Auf Desktop-Computern, Notebooks, Tablet-PC´s und Smartphones lassen sich bei Bedarf Screenshots anfertigen. Diese Funktion ist besonders dann wichtig, wenn man den Bildschirminhalt zur Beweissicherung speichern muss. Eine besondere Herausforderung ist die Aufzeichnung von Inhalten, wenn sie über mehrere Seiten gehen. Gut, dass es auch hierfür die passende Software gibt.
Speziell die PC-Gamer kennen das Problem mit versehentlich gedrückten Tasten. Mitten in der Action wechselt der PC plötzlich zum Desktop oder eine andere Aktion beendet deine Glückssträhne. Ab sofort ist Schluss mit versehentlich gedrückten Tasten.
Bei allen Windows-Betriebssystemen bis einschließlich Windows 7 musste man selber für die Installation eines Antiviren-Programms sorgen. Das änderte sich mit der Einführung von Windows 8. Seitdem gehört der Windows Defender zu den Bordmitteln. Das hat sich auch beim neuen Windows 10 nicht geändert. Außerdem ist er nach der Installation des Betriebssystems automatisch aktiv und überwacht deinen PC. Der Nachteil des Defenders ist, dass man einen Umweg gehen muss, wenn die Zeitplanung der Virenscans geändert werden soll.
Bildbetrachtungsprogramme gibt es wie Sand am Meer. Trotz etlicher Zusatzfunktionen werden sie eigentlich nur für die Anzeige von Fotos verwendet. Einer von diesen unterschätzten Betrachtungsprogrammen ist der FreeVimager.
Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten, Screenshots zu erstellen, zu bearbeiten und mit anderen Menschen zu teilen. Am häufigsten werden dabei Bildbearbeitungsprogramme wie Snagit, Paint Shop und andere Tools verwendet. Anschließend wird das Endprodukt per E-Mail an die betreffenden Personen versendet. Neue Wege bei Screenshots geht das Programm Gyazo.