Android-Apps lassen sich auf jedem Gerät nur einmal installieren. Das gilt natürlich auch für die Apps, die mit Accounts verknüpft sind (Facebook, eBay, etc.). Hat man jedoch mehrere Accounts, dann muss man sich abmelden und mit den anderen Login-Daten erneut anmelden. Mit der richtigen Software gehört das ab sofort der Vergangenheit an.
Der Datenhunger von Smartphone-Apps ist gigantisch und kaum zu kontrollieren. Da bei der Installation nach der Methode „Friss oder stirb“ gehandelt wird, kann man einzelnen Berechtigungen nicht widersprechen. Zwar gibt es etliche Anwendungen, mit denen man nachträglich die Berechtigungen einschränken kann, aber die belegen auch den ohnehin recht knappen Speicherplatz, oder funktionieren nicht zuverlässig. Wer sich bereits mit dem Gedanken trägt, solche Software einzusetzen, der kann mit der Orbot-App des Guardian Projects zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen.
Das Aufladen von Handys ist nicht immer ungefährlich. Nicht für dich, sondern für das Smartphone selber. Leider ist nicht immer da wo eine Steckdose ist, auch eine Ablagefläche vorhanden. Also richtet man sich nach den vorhandenen Möglichkeiten. Viele Nutzer, zu denen ich auch gehörte, stecken das Ladegerät in eine Mehrfachsteckdose und legen das Telefon daneben auf den Boden. Nachdem diese Praxis ein ganzes Jahr gutging, bin ich vor ein paar Tagen mit meinem Bürostuhl mehrfach über das Kabel gerollt, dass nun beschädigt ist und nicht mehr verwendet werden kann. Hätte ich mich mal mit folgendem Tipp eher beschäftigt:
Die Ortung von Smartphones ist auch für Nicht-Agenten sehr leicht. Zahlreiche, teils kostenlose Tools, legen Bewegungsprofile von Handys an. Das Ausspähen von Personen, deren Telefonnummer man kennt, ist damit sehr leicht. Unbekannte Smartphones zu tracken ist dagegen schwieriger, da man spezielle Software benötigt, die nicht an jedermann verkauft wird und zudem sehr teuer ist. Wirksame Gegenmaßnahmen zu treffen, ist dabei gar nicht so schwer.
Viele Automobilkonzerne bauen in ihre Fahrzeuge WLAN-Hotspots ein, damit Fahrer und Beifahrer beispielsweise im Web surfen können oder um das Onboard-Entertainsystem zu bedienen. Je nach Hersteller und Fahrzeug lassen sich etliche KFZ-Funktionen, wie das Öffnen von Fenstern und Türen oder das Ein-/Ausschalten der Heizung/Klimaanlage veranlassen. Es ist aber auch nicht verwunderlich, dass Hacker versuchen in diese Systeme einzudringen. Beim SUV Mitsubishi Outlander Hybrid ist das bereits im Juni 2016 geglückt.
Das israelische Unternehmen für Sicherheitssoftware, CheckPoint, entdeckte den Trojaner HummingBad bereits im Februar 2016. Bei Bedarf rootet HummingBad das Android-Gerät und erlangt so vollen Zugriff auf das gesamte System. Das Gemeine an dieser Malware ist, dass sie fast unsichtbar agiert und man sie nicht sofort als Schadprogramm erkennen kann. Aber es gibt Anzeichen für dessen Existenz.
Vor einiger Zeit berichteten wir über die Freischaltung eines zusätzlichen Signals auf privaten WLAN-Routern, um die Errichtung eines flächendeckenden Unitymedia-WLAN-Netzes zu ermöglichen. Nun ist es soweit. Seit gestern, dem 04. Juli 2016 werden in diesem Monat nach und nach mehrere hunderttausend Zugangspunkte in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Baden-Württemberg für die Nutzung freigeschaltet.