Wer ein iPhone besitzt und es auch ausgiebig nutzt, kann sich sicherlich kaum noch vorstellen, ohne den kleinen digitalen Helfer den Alltag zu bestreiten. So dient das iPhone als Kalender, Notizbuch, Fotoapparat und vieles weitere mehr. Auf dem Gerät sammeln sich mit der Zeit viele Daten, Apps und Einstellungen, die Sie ungern missen möchten. Geht allerdings ein Gerät mal verloren, wird gestohlen oder durch ein neueres ersetzt, möchten Sie, dass alle Daten gesichert sind und ohne Probleme auf das neue iPhone übertragen werden können. Apple bietet alle Möglichkeiten, stets ein aktuelles Backup verfügbar zu haben, ohne dass Sie, wenn einmal eingerichtet, noch darüber nachdenken müssen. Allerdings gibt es unterschiedliche Arten seine Daten zu sichern. Nachfolgend eine kurze Anleitung, wie Sie am besten vorgehen, damit Sie nie mehr Angst vor Datenverlust haben müssen.
Die PST-Datei (Personal STore) ist die zentrale Speicherdatei von Outlook. Sie speichert alle Nachrichten, Termine und Kontakte. Ein Verlust dieser Datei durch einen kritischen Absturz des Programms oder durch einen Virenangriff wäre fatal. Standardmäßig sichert Outlook zwar gelegentlich die Daten, aber die Suche nach diesem Ordner ist im Schadensfall für den Laien oftmals zu langwierig. Zudem kann diese „serienmäßige“ Sicherungsdatei auch beschädigt sein. Mit dem kostenlosen Tool „Safe PST Backup“ lässt sich sehr leicht ein automatisiertes, regelmäßiges Backup einrichten.
Bei grafikintensiven Programmen, wie zum Beispiel bei aktuellen Spielen, kann es mit der Zeit vorkommen, dass diese Programme öfter abstürzen. Die Ursache hierfür ist meistens ein überhitzter Grafikkarten-Prozessor. Bevor man also den Computer auseinander nimmt um Lüfter und Grafikkarte zu säubern, sollte die Grafikkarte mit einem Tool geprüft werden. Das Freeware-Programm „GPU-Z“ lässt sich auf Wunsch als portable oder fest installierte Version zu diesem Zweck einsetzen. Mit nur einem Klick starten Sie das Programm und erhalten sämtliche Informationen auf einen Blick.
Wenn Sie unter Windows 7 Kennwörter verwenden, werden diese im sogenannten Windows-Tresor gespeichert. Dieser dient dazu, dass Kennwörter nicht ohne weiteres von Unbefugten eingesehen werden können. Abgespeichert werden neben den Kennwörtern für Microsoft Exchange und Outlook wird hier beispielsweise auch das Passwort von Windows Live gespeichert. Um den Umzug auf einen neuen Rechner zu erleichtern, bietet Windows 7 die Möglichkeit, die Kennwörter zu exportieren. Dies können Sie relativ einfach mit nur wenigen Mausklicks erledigen.
Sicherheitskopien von Dateien kann man immer mal gebrauchen. Doch die Backup-Dateien sind nicht so schnell erstellt. Gerade wenn Dokumente oder Fotos bearbeitet werden, sollte die Ursprungsdatei unverändert beibehalten werden. Normalerweise wird eine Datei kopiert, umbenannt und dessen Namen das Wort „Sicherung“, oder etwas ähnliches beigefügt. Einfacher und schneller ist jedoch die Variante per Rechtsklick und Kontextmenü.
Bei Arbeiten an der Registrierdatenbank darf kein Fehler passieren; sonst besteht die Gefahr, dass Windows danach nicht mehr richtig funktioniert. Damit nichts schiefgehen kann, sollten Sie vorsichtshalber vor jeder Änderung an der Registrierdatenbank eine Sicherheitskopie anlegen.
Windows 7 und Vista zeigen nicht unbedingt auf Anhieb den tatsächlichen Pfadnamen eines Programms oder eines Ordners. Standardmäßig wird immer der logische Name in der Adresszeile des Windows Explorers angezeigt. Aber der ist zum Beispiel für die Einrichtung einer automatischen Datensicherung nicht hilfreich. Da wird der tatsächliche Pfad benötigt. Den kann man aber ganz einfach mit einem Klick anzeigen lassen.