
sichere


Die meisten Chat-Programme sind so sicher wie offene Scheunentore. Chatverläufe und versendete Bilder, Videos und Audiodateien können jederzeit abgehört werden. Eine recht sichere Alternative und dazu auch noch kostenlos ist der TOR-Messenger.
Einen SSL-gesicherten Link erkennt man in der Adresszeile eines Browsers an der vorangestellten Abkürzung https (= HyperText Transfer Protocol Secure) der URL. Fehlt das s am Ende, ist die Verbindung nicht verschlüsselt und somit nicht Secure. Aber selbst auf einer mit SSL abgesicherten Webseite können sich weiterführende Links befinden, die unverschlüsselt, also nicht sicher sind. Auf den ersten Blick sieht man dies leider nicht. Für Firefox-User gibt es aber eine Browser-Erweiterung mit der man auf einen Blick sieht, welche eingebetteten Webadressen verschlüsselt oder unverschlüsselt sind.
Windows XP wird zu Grabe getragen. Am 08. April ist seitens Microsoft Schluss mit dem Windows XP-Support. Das bedeutet: es wird keine Updates mehr für das Betriebssystem und die Microsoft-Programme geben. Neu entdeckte Sicherheitslücken werden nicht mehr gestopft. Wer trotzdem weiter mit Windows XP arbeiten möchte oder muss, sollte sich daher Gedanken über den Browser machen. Denn trotz offiziellem Support-Ende gibt es noch einige Browser-Hersteller, die Windows XP die Stange halten und auch nach dem Support-Ende noch Browserupdates zum sicheren Surfen herausbringen.
Um zu vermeiden dass E-Mail-Versender bei Ihnen im Spam-Ordner landen, werden diese als „sichere Absender“ in Outlook gespeichert. Das kann manuell geschehen, oder man erstellt eine Regel, die den Absender automatisch in dieser Liste speichert. Diese Liste kann in wenigen Monaten sehr umfangreich werden. Umso mühsamer ist es im Falle einer Neuinstallation von Outlook, die Liste wieder herzustellen. Da dies kaum möglich ist, sollte man die Liste vorsichtshalber regelmäßig separat speichern.
Privates Surfen am Arbeitsplatz ist bei vielen Firmen nicht gerne gesehen und meistens auch nur unter bestimmten Voraussetzungen erlaubt. Daher sollte man Vorsicht walten lassen, wenn man es doch macht. Für alle, die den Chrome-Browser nutzen gibt es ein „Panic Button“-AddOn. Sie werden jetzt sicherlich sagen, „Die Idee ist doch nicht neu“, aber diese Erweiterung hat einen erheblichen Vorteil.
Internetverbindungen mit geringer Bandbreite, wie zum Beispiel überlastete WLAN-Hotspots, oder schlechte UMTS-Verbindungen von Surfsticks lassen das Surfen im Internet zu einem Geduldsspiel werden. Wer möchte dann nicht mit einer halbwegs vernünftigen Geschwindigkeit surfen. Die Lösung hierfür bietet mal wieder der innovative, norwegische Opera-Browser. Er bietet als einziger einen Turbo-Schalter, der ein langsames Netzwerk automatisch erkennt und in drei Stufen beschleunigt.
Die besten Passwörter bringen nichts, wenn der Rechner mit einem sogenannten Keylogger infiziert ist. Das Gemeine an Keyloggern: einmal installiert, protokollieren sie alle Tastatureingaben (also auch das super-sichere Kennwort) und schicken das Tastenprotokoll übers Internet an die Entwickler der Hackertools. Und schon sind die Hacker im Besitz aller Zugangsdaten. Mit einem simplen Anti-Keylogger-Tool haben Keylogger keine Chance.
