Jedes Jahr die gleichen Probleme: Weihnachten kommt wieder mal sehr überraschend und dann wird die Zeit knapp, ein schönes Geschenk zu ergattern. Langweilige „SOS“-Geschenke (Schlips-Oberhemd-Socken) erhöhen dann die Chance, im nächsten Jahr nicht mehr zum Weihnachtsfest eingeladen zu werden. Neue Ideen sind gefragt. Der Online-Shop „Fab.com“ verkauft Produkte von 5000 Designern weltweit.
Die Artikelsuche von eBay ermöglicht nicht immer optimale Suchergebnisse, da nicht genügend Kombinationen der Sucheinstellungen möglich sind. Beispielsweise lässt sich keine Neuware anzeigen, die in den nächsten 10 Minuten ausläuft und auf die noch keine Gebote abgegeben wurden. Mit der kostenlosen Software „BayHunter“ können Sie eine Vielzahl von Suchkriterien miteinander kombinieren und so günstige Schnäppchen ergattern.
Glücklicherweise setzt sich nun endlich ein Standard für die Ladegeräte von Handy & Co durch: Der USB-Anschluss. Zusätzlich werden die USB-Kabel auch zum Austausch von Daten genutzt. Den Geräten liegt in der Regel auch ein Adapter für unsere heimischen Steckdosen bei. Nur die Hersteller von Billig-Geräten verzichten manchmal darauf. Und hier liegt auch der Hase im Pfeffer. Ist kein Stecker dabei, oder ist er gerade mal nicht schnell zur Hand, dann muss der Computer gestartet werden um das benötigte Gerät laden zu können. Etliche Hersteller haben sich Universallösungen ausgedacht, für die man keinen Computer mehr braucht.
Die Shopping-Plattform „Amazon“ bietet seit kurzer Zeit auch Spiele und Programme zum Download an. Derzeit sind dort über 500 Produkte für PC und Xbox 360 erhältlich. Eine Download-Plattform bei einem Shopping-Portal ist zwar nichts neues, aber Amazon bietet hier zusätzlich die Möglichkeit, die Downloads jederzeit zu unterbrechen und zu einem späteren Zeitpunkt fortzuführen. Außerdem lassen sich die Downloads beliebig oft wiederholen.
Früher gab es die klassischen Kaufhäuser wie Quelle, Karstadt oder Horten. Heute gibt es Amazon. Shoppen und Einkaufen findet heute kaum noch in der Innenstadt, sondern vor Zuhause vor dem eigenen Rechner statt. Das Kaufhaus von heute ist www.amazon.de. Hier gibt es alles – na ja, zumindest fast alles.
Beim Shopping im Web kann man viel Geld sparen. Vorausgesetzt, man macht sich die Mühe, den Preis des gesuchten Artikels bei verschiedenen Anbietern zu vergleichen. Auch sollte man sich nicht auf die „Niedrigpreis-Versprechen“ der großen Anbieter, wie Media Markt, Saturn, etc. verlassen. Der im Januar in der ARD veröffentlichte „Media-Markt-Check“ machte deutlich, dass der neu eröffnete Online-Shop in etlichen Fällen nicht günstiger war, als andere Mitbewerber im Netz. Doch die Preisvergleiche kann man auch automatisiert im Hintergrund laufen lassen. Das kostenlose Add-on „Ciuvo 1.3.671“ erledigt dies problemlos.
Kennen Sie noch den „Geschenke-Tisch“ für Geburtstage oder Hochzeits-Paare bei Kaufhäusern oder in Porzellangeschäften? Teilweise sieht man die Geschenk-Tische auch heute noch in diesen Fachgeschäften. Die Organisation von gemeinsamen Geschenken bedeutet aber für den Organisator viel Zeit und Arbeit: Ideen sammeln, Teilnehmer ermitteln, Liste schreiben, Liste verteilen, Geld einsammeln, Geschenk(e) kaufen oder den Geschenke-Tisch organisieren. Die Online-Variante „SimplePresent.org“ ermöglicht jedem, ohne viel Aufwand einen virtuellen Geschenke-Tisch zu erstellen. Und das unabhängig von der Art der Geschenke.
