Mit den entsprechenden Apps können Smartphones als Barcode-Lesegeräte verwendet werden. Egal ob im Supermarkt zur Kontrolle der Inhaltsstoffe, zum Preisvergleich oder zum Bücher verkaufen auf Ankaufsplattformen wie Momox oder Rebuy. Die App verwendet hierbei die eingebaute Handykamera als Scanner. Sitzt man nun am heimischen Computer, dann wird das schon schwieriger. Die wenigsten Nutzer werden wohl einen Barcodescanner besitzen. Die Hamburger Software-Schmiede QualitySoft entwickelte eine Software, die es Webcam-Besitzern nun auch ermöglicht, diese als Barcode- und QR-Code-Scanner einzusetzen.
Wer Freunden und Bekannten den Zugang zum eigenen WLAN gewähren möchte, muss sich normalerweise ellenlange Kennwörter merken oder einen Zettel mit dem Kennwort herumreichen. Alles viel zu aufwändig. Viel einfacher ist es, den Freunden einen simplen QR-Code oder einen Link zu geben, über den sich das Handy dann automatisch mit dem WLAN verbindet. Idealerweise natürlich nur mit dem Gastzugang, damit keiner Unfug treiben kann. Wir zeigen am Beispiel eines WLAN-Gastzugangs, wie einfach sich ein QR-Code oder Link erzeugen lässt, den die Freunde dann nur noch scannen oder in den Browser eingeben müssen.
Rechtzeitig zur Eröffnung der Olympischen Winterspiele in Sotschi berichteten wir bereits über die kostenlosen Live-Streams von ARD und ZDF. Sie ermöglichen, auch per Tablet-PC oder Smartphone, immer die Live-Übertragungen mitverfolgen zu können. Aber machen Sie das mal am Arbeitsplatz… Da ist wahrscheinlich der Ärger mit dem Chef schon vorprogrammiert. Aber ein kurzer Blick auf die aktuellen Ergebnisse, Analysen oder einen Hintergrundbericht darf man sicherlich mal wagen. Die Webseite „www.sotschi-2014.ru“, erstellt und betrieben von deutschen und russischen Journalisten, hält Sie jederzeit auf dem Laufenden.
Das zweitschlimmste für einen Tierbesitzer ist, wenn sein Liebling wegläuft. Den schlimmsten Fall der eintreten kann, wollen wir hier aber nicht behandeln. Es gibt zwar seit 30 Jahren die Organisation TASSO e.V., in deren Portal man sein Haustier registrieren kann. Läuft Ihr Haustier dann mal weg, können Sie hier mit umfangreichen Tools Online-Suchanzeigen schalten und diese auch ausdrucken.
QR-Codes, einst für die Industrie entwickelt, werden immer beliebter. Werden diese zweidimensionalen Codes mit einem Smartphone gescannt, gelangt man ohne die Eingabe von Internetadressen direkt zur Webseite mit dem gewünschten Inhalt. Aber die Codes können mehr: Sie können beispielsweise damit Ihre Flugtickets bestätigen, Texte verschlüsseln oder sie als Visitenkarte. Kein Wunder also, dass diese Codes auch von Gaunern für ihre Zwecke entdeckt wurden, die versuchen mithilfe eines QR-Codes Sie zu einer Webseite weiterzuleiten die automatisch Schadsoftware auf Ihr Handy lädt. Aber wir User sind nicht ganz hilflos. Neben Ihrer eigenen Skepsis gibt es aber auch technische Hilfe.
Da fast jeder PC-Nutzer mindestens eine E-Mail-Adresse besitzt, sind Faxe etwas aus der Mode gekommen. Im privaten Bereich sind sie schon fast komplett verschwunden. Aber trotzdem bräuchte man mitunter dann doch mal ein Gerät für ein eingehendes Fax. Gerade Arztpraxen versenden nicht gerne E-Mails um einer eventuellen Anfragen-Flut vorzubeugen. Für diese Gelegenheiten bietet „Faxnummer.de“ eine kostenlose „Fax2Mail“-Lösung an.
Nicht nur betrügerische Apps versuchen an Ihre Daten zu kommen, auch die allseits geschätzten USSD-Codes sind wie ein offenes Scheunentor für Angeifer aus dem Netz. So lässt sich die Gerätenummer (Code *#06#) oder das Restguthaben (Code *100#) beispielsweise mit USSD-Codes anzeigen. Auch die Sperrung von SIM-Karten oder die Wiederherstellung der Werkseinstellungen und die damit verbundene Löschung aller Datenbestände können damit vollzogen werden. Wer diese Gefahr jedoch kennt, der kann das „Scheunentor“ schnell schließen.