Der Taskmanager zeigt alle aktiven Prozesse an, egal ob von Programmen die Sie gestartet haben, oder Systemprogramme die automatisch starten. Es lohnt sich, gelegentlich einen Blick in die aktiven Prozesse zu werfen, um zu kontrollieren ob unbekannte Prozesse auf Ihrem Rechner laufen. Dies dient der Sicherheit, um Schadprogramme aufzuspüren und zu eliminieren. Da Schadprogramme oftmals ihren Speicherort auf der Festplatte verschleiern, muss der Taskmanager um die Anzeige des Dateipfades erweitert werden. Seit Windows Vista kann die Taskmanager-Anzeige mit verschiedenen Spalten ergänzt werden.
Es gibt mehrere Möglichkeiten in ein Word-Dokument Tabellen einzufügen. Alle Varianten haben allerdings eine Gemeinsamkeit: Beim Einfügen muss man zwischen Tastatur und Maus hin und her wechseln, da mit den Symbolschaltflächen und der Multifunktionsleiste verschiedene Eingaben und Formatierungen durchgeführt werden. Was viele nicht wissen: Mit einer der vielen versteckten Word-Funktionen lässt sich eine Tabelle mit Plus- und Minuszeichen schnell und komfortabel in ein Textdokument einfügen.
Ist es Ihnen auch schon einmal passiert, dass Sie eine E-Mail-Adresse aufgeschrieben haben und später Ihre eigene Schrift nicht mehr lesen konnten? Jetzt wissen Sie nicht genau, ob die E-Mail-Adresse funktioniert. Egal welcher Grund, mit dem Online-Dienst „Gaijin“ können Sie ganz schnell und einfach prüfen, ob die Email-Adresse richtig ist.
Bei wiederkehrenden Systemabstürzen, ist es unerlässlich, einen Systemcheck durchzuführen, um die Fehlerursache zu identifizieren. Bevor man aber die großen Geschütze auffährt und mit dem Systemreparaturdatenträger bootet, empfiehlt es sich, als erstes den Arbeitsspeicher auf Fehler zu überprüfen. Oft ist zwar ein fehlerhafter Speicherbaustein die Ursache für Systemabstürze, aber man denkt meistens als letztes an diese Möglichkeit. Mit einem versteckten Windows-Tool kann man schnell und einfach den Arbeitsspeicher überprüfen, ohne den Systemreparaturdatenträger einzusetzen.
Alle Browser warten einige Millisekunden, bevor sie eine Webseite aufbauen. So auch der Firefox. Selbst wenn bereits Daten eintreffen, wartet Firefox mindestens 250 Millisekunden, bis der Seitenaufbau beginnt. Man kann ihn aber dazu bringen die Ladezeit von 250 Millisekunden auf 100 Millisekunden zu reduzieren.
Per E-Mail oder auf Facebook werden gerne Links zu witzigen Videos oder Webseiten verbreitet. Darunter leider auch jede Menge „olle Kamellen“. Die Reaktion lässt dann nicht lange auf sich warten. Statt Beifall gibt es nur Häme, weil ein Uralt-Link verschickt wurde, der schon seit Monaten bei Facebook & Co. die Runde macht. Wer nicht in die Peinlichkeitsfalle tappen und keinesfalls veraltete Links verschicken möchte, sollte sie vorher mit „Is it old?“ testen.
Apples Musiksoftware iTunes ist ein schlaues Kerlchen. Es wird sofort aktiv, sobald ein iPhone an den Rechner angeschlossen wird und zeigt das iPhone in der linken Spalte unter „Geräte“. Normalerweise ist das so. Mitunter klappt’s nicht mit der Erkennung. Wir zeigen, was zu tun ist, wenn iTunes das iPhone nicht mehr automatisch erkennt.