Jeder E-Mail-Client, der etwas auf sich hält, bietet seinen Nutzern die Möglichkeit einer automatischen Signatur. So natürlich auch die Mail-App, die ein Bestandteil des Betriebssystems Windows 10 ist. Das Anlegen einer individuellen Signatur ist mit den folgenden Arbeitsschritten schnell erledigt.
Manchmal ist eine erneute Installation des Windows-Betriebssystem erforderlich. Da viele Nutzer ihre Windows-Version auf einer DVD haben, wird es bei Notebooks ohne optisches Laufwerk und fehlendem USB-Anschluss etwas komplizierter. Dann sind eine Windows-ISO-Datei, sowie etliche Arbeitsschritte notwendig, um das Betriebssystem auf dem Rechner zu installieren. Aber mit dem richtigen Hilfs-Programm ist das schnell und einfach erledigt.
Der Privat-Modus bei Webbrowsern ermöglicht das Surfen im Netz, ohne dass der Verlauf aufgezeichnet wird. Jeder Browser der etwas auf sich hält, verfügt über diese Funktion. So auch der Microsoft Edge. Bei Bedarf lässt er sich auch direkt mit einem InPrivate-Fenster starten.
Über sicheres und privates Surfen im Internet haben wir in der Vergangenheit schon oft berichtet. Einen großen Anteil an Sicherheit und Privatsphäre haben Proxyserver und VPN. Doch diese Verschlüsselungsvarianten haben oft auch einige Lücken.
Öffnet man im Firefox-Browser einen neuen Tab, werden standardmäßig sechs Schnellwahl-Kacheln mit den am häufigsten besuchten Webseiten angezeigt. Dieses sehr nützliche Feature kennen die Nutzer des Opera-Browsers schon seit Jahren. Wer beim Firefox mehr als sechs Schnellwahl-Kacheln benötigt, kann diese sehr einfach verdoppeln. Mit einem kleinen Trick lassen sich aber auch viel mehr Kachel im neuen Tab anzeigen.
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) weist auf Sicherheitslücken in den Onlinespeichern von Nextcloud und ownCloud hin. Grund dafür ist in der Regel der Einsatz von veralteter Software. Betroffen sind alle Bereiche, wie Unternehmen, öffentliche Einrichtungen, Krankenhäuser, Anwälte und private Nutzer.
Der Microsoft-Cloud-Dienst OneDrive ist mit dem Betriebssystem Windows 10 fest verbunden. Kein Wunder, denn Microsoft möchte natürlich erreichen, dass möglichst viele Kunden sich für den Cloudspeicher OneDrive entscheiden. Wer dies nicht möchte, weil der Onlinespeicher nicht benötigt oder ein Konkurrenzprodukt verwendet wird, der kann den fest verankerten OneDrive-Link im Windows Explorer entfernen.